AccessControl ac = AccessControl.getAccessControl(request);

HartbergBH genehmigt autofreien Hauptplatz vorerst nicht

Das vom Zukunftspakt Hartberg geforderte Wochenend-Fahrverbot wird heuer nicht umgesetzt, die BH hat den Antrag vorerst abgelehnt. Erste Gespräche wurden mit dem Einkaufsstadt-Verein bereits geführt, im Herbst soll es einen Bürgerbeteiligungsprozess geben.

Weiterlesen mit unserem Digitalabo

Gratis testen

    Sie erhalten Zugriff auf:

  • Alle Kleine Zeitung Plus Artikel
  • Tägliches E-Paper
  • Smartphone App
Die vom Zukunftspakt geforderte Sperre kommt heuer nicht
Die vom Zukunftspakt geforderte Sperre kommt heuer nicht © Susanne Rauschenbach
 

Das Fahrverbot an den Wochenenden während des Sommers am Hartberger Hauptplatz kommt nicht. Die Bezirkshauptmannschaft hat die „Sommersperre“ vorerst nicht genehmigt. Grund dafür seien die Einsprüche seitens Einkaufsstadt-Verein, Wirtschaftskammer oder der Kammer für Land- und Forstwirtschaft gewesen. Der Zukunftspakt Hartberg, bestehend aus SPÖ, Grünen, FPÖ und klubfreien ÖVP-Mandataren, der den Dringlichkeitsantrag dazu in der letzten Gemeinderatssitzung eingebracht hatte (wir berichteten), gibt dennoch nicht auf. „Wir sind zuversichtlich, dass schon im nächsten Sommer alle von unserem autofreien Hauptplatz an Sommerwochenenden begeistert sein werden“, heißt es in einer Aussendung.

Zwischen 0 Uhr und 6 Uhr ist das Erstellen von Kommentaren nicht möglich.
Danke für Ihr Verständnis.

AIRAM123
7
8
Lesenswert?

Danke der BH

... diese Schnapsidee hätte den letzten Rest der Innenstadt geleert und die merkwürdige Tiefgarage trotzdem nicht gefüllt.

Antworten
AIRAM123
3
9
Lesenswert?

Im übrigen ...

... es würde der angeschlagenen Stadt wirklich helfen, wenn sich alle Fraktionen - auch die noble ÖVP - einmal wirklich gemeinsam stark machen würden für die Rettung der Innenstadt. Seit 25 Jahren wird die Stadt herunter gewirtschaftet. Der neue BM Martschitsch bemüht sich - zweifellos - aber sein Hintergrund besteht halt nach wir vor aus jener konservativen Fadesse, die uns das eingebrockt haben. Zurück an den Verhandlungstisch

Antworten
Windstille
5
16
Lesenswert?

Lustige Verhältnisse!

Vielleicht sollte der Zukunftspakt seinen Namen überdenken und anstatt solche irrwitzigen Anträge zu stellen vorher abstecken, was die Bürgerinnen und Bürger und vor allem auch die wenigen Geschäftsleute, die es in der Innenstadt noch gibt, befragen. Und man sollte vielleicht auch einmal Fehler bei sich selbst suchen, anstatt den Bürgermeister jetzt wieder als Buhmann hinzustellen. Wie wär´s vielleicht mit dem neuen Namen Zukunftspack?

Antworten
ReneKollo
3
2
Lesenswert?

@Windstille: Zukunftspack?

Was faseln sie da? Sie sollten ihre geistig hochstehenden Kommentare lieber auf ihre Region in Fürstenfeld beschränken (die sie und deren VP in ihren Kommentaren immer wieder loben - warum eigentlich?), denn da gäbe es wahrlich genug zu tun. U.a. wollen auch dort BürgerInnen eine FUZO, die leider von Tourismusverband, Unternehmern und einer Partei, die den Unternehmern und nicht den BürgerInnen hörig ist, dauernd verhindert wird. Viele 'Feste' zu veranstalten sind da auch kein Ersatz. Zahlreiche anderen Dinge gäbe es bei ihnen in Fürstenfeld zu kritisieren, leider reicht da der Platz nicht aus...

Antworten