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JudenburgBekannter ÖVP-Politiker denkt trotz Zugewinnen über Rücktritt nach

Die Absolute der SPÖ brechen: Mit diesem Ziel ging Norbert Steinwidder in die Gemeinderatswahl. Trotz starkem Ergebnis überlegt er nun Rücktritt.

Norbert Steinwidder überlegt seinen Rücktritt © Sarah Ruckhofer
 

Es ist ein moralisches Dilemma, in das sich Judenburgs ÖVP-Spitzenkandidat Norbert Steinwidder katapultiert hat. In einer Parteizeitung, die im Februar vor dem ersten Wahltermin erschienen ist, gab Steinwidder als klares Wahlziel das Brechen der absoluten SPÖ-Mehrheit in Judenburg an. Im Falle eines Scheiterns kündigte der Unternehmer einen sofortigen Rücktritt an.
Nun ist die Wahl geschlagen – und die SPÖ konnte die Absolute mit 13 Mandaten knapp halten. Zugleich fuhr die ÖVP aber einen starken Zugewinn von mehr als 13 Prozentpunkten ein, legte sogar um drei Mandate zu.

Kommentare (1)

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hakre
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Wäre schade wenn Hr. Steinwidder zurücktreten würde, denn sein Bemühen hat sich ja gelohnt. Seine Partei hat von 4 auf 7 Mandate zugelegt, nur war die Wahlbeteiligung soo gering und die anderen Mitbewerber konnten auch nicht zulegen. Schade, aber Norbert bitte bleib und kämpfe weiter.