Mit Anfang März neigt sich langsam aber sicher die Skisaison in der Steiermark dem Ende zu. Während die vorzeitige Bilanz im Wintertourismus für die Monate Dezember und Jänner positiv ausfällt, sorgte ein unüblich milder Februar für zahlreiche frühzeitig geschlossene Lifte. „Für die betroffenen Gebiete ist das natürlich ein Schlag“, meint Fabrice Girardoni, Obmann der steirischen Seilbahnen und Geschäftsführer im obersteirischen Skigebiet Stuhleck, „allerdings ist das nicht das Branchenbild“.
Wirtschaftsfaktoren
Trotz mildem Winter: In großen steirischen Skigebieten wird bis Ostern gefahren
Fabrice Girardoni, Obmann der steirischen Seilbahner und Stuhleck-Chef, blickt auf die Saison zurück. Jeder umgesetzte Euro in den Skigebieten bringt siebenfache Wertschöpfung.
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