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KommentarDie Wolfsdebatte braucht einen sachlichen, unaufgeregten Zugang zum Thema

Überhitzte Emotionen stehen bei der Suche nach Lösungen sicherlich im Weg.

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© KK
 

An den Grenzflächen zwischen der Wildnis als Lebensraum der Tiere und zivilisierten, vom Menschen geschaffenen Lebensräumen ergeben sich oft erhebliche Schwierigkeiten. Die entscheidende Frage, ob diese vermeidbar, respektive lösbar sind, gerät bedauerlicherweise häufig unter die Räder - in einer weitgehend höchst emotional und manchmal schlicht überhitzt geführten Debatte. Der Umgang mit der aktuell geführten Wolfsdebatte zeigt das deutlich auf.

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