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Auch in der Steiermark Der Goldschakal hält Einzug

Der Riss eines Kitzes in Leoben soll auf das Konto eines Schakals gehen. Doch wer ist der Zuwanderer?

Wenig bekannt, doch hierzulande aktiv: der Goldschakal © HPE - stock.adobe.com
 

Während die Rückkehr der Wölfe sehr polarisiert, haben nur wenige von diesem goldbraunen Zuwanderer Notiz genommen: dem Goldschakal. Doch mittlerweile ist er in Europa auf dem Vormarsch. Auch in Österreich wird er immer wieder gesichtet – vor allem im Seewinkel.

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Danke für Ihr Verständnis.

Plantago
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Man könnte in den größeren Städten noch Stinktiere in den Parks ansiedeln.

Mit ein bisschen Rücksichtnahme können dann auch diese bedrohten Tiere bei uns gut überleben.

Ragnar Lodbrok
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Auch Hühner waren bei uns

nicht heimisch; oder Pferde; oder Fasane und und und... das gefährlichste und dümmste Raubtier jedoch ist der Mensch.

Haheande
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Ahnungslos

Leider ein Kommentar von einem völlig ahnungslosen Mitmenschen. Das der Goldschakal bei uns heimische Tiere ausrotten wird ist völlig egal... Leider Scheuklappendenken...

scionescio
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@Haheande: Wann immer der Mensch zu sehr in die Natur eingreift, wird es meistens schlechter als besser ...

... die Natur verändert sich laufend - nur wir maßen uns an, zu bestimmen, wie sie aussehen soll ... und fast immer geht es dabei um Geld, mehr Profit, etc.
Die aktuellen heimischen Tiere waren irgendwann auch wo anders heimisch und sind zugewandert - und natürlich sind dabei andere Arten verschwunden: ich empfehle dazu die Lektüre von Charles Darwin ...

scionescio
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Hoffentlich vertut er sich nicht und reißt ein Kalb ...

... dann werden Teile der geldgierigen Agrarökonomen wieder dafür sorgen, dass er gemanagt - sprich getötet - wird.