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Steirischer LandtagReichen 450 Kontrollen in Pflegeheimen?

Jänner-Landtag: Debatten über Pflegeheime, Ferienvorverlegung und die Sorgen der Landwirte (wenige Tage vor der Wahl in der Kammer).

 

Einen negativen Antigen-Schnelltest vorausgesetzt, strömten die Abgeordneten am Dienstag wieder in das Landhaus. Dort warf die Wahl in der Landwirtschaftskammer (24. Jänner) ihren Schatten voraus.

Kommentare (7)
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Haheande
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Rückgratlos

Es ist wirklich unwahrscheinlich, wie manche das ganze ausnutzen. Glück wird es keines bringen. Und Skrupel und Schamgefühl kennen nur noch wenige in dieser egoistischen Welt....

Stemocell
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Wer die Kinder betreut?

Na vermutlich die selben Experten, die es für eine gute Idee hielten, von heute auf morgen die Ferien um eine Woche zu verschieben. Es mag den besagten Experten entgangen sein, aber es verhält sich nicht so wie im ersten Lockdown, dass die Eltern sowieso zu Hause sind. Zur Erinnerung: Sehr viele Firmen verweigern das Home Office mittlerweile und die Kurzarbeit wurde in vielen Bereichen ebenfalls nicht mehr angemeldet, weil man dann ja keine Hilfen vom Staat bekommt. Im Endeffekt wird dann wahrscheinlich erst wieder die Betreuungsmöglichkeit in den Schulen und Kindergärten in Anspruch genommen, sodass man diese gleich regulär öffnen könnte. Die Schildbürger lassen grüßen.

Lodengrün
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Der so an die Familie denkende Herr Swatek

soll zunächst einmal von seiner Impfshow absehen und jemanden geben der es wirklich braucht. Mit 31 Jahren gehört er in keinem Fall zu der Risikogruppe.

Franzzz
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Vorbildwirkung fatal

Dieser Brief des KAGES Vorstandes ist unfassbar- für diese Funktion ist Prof. Tscheliessnig ab sofort untragbar. Seine Privatmeinung kann er für seine persönliche Impfentscheidung heranziehen. Die Führungsschwäche der Gesundheitslandesrätin zeigt sich in allen Bereichen, sie ist schon längst rücktrittsreif.

stprei
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Kages

Dass die Grünen hier so vehement Köpfe rollen sehen wollen, ist beeindruckend. Im wissenschaftlichen Diskurs gibt es eine Bandbreite und Tscheliessnig hat halt seine Meinung gesagt. Er wird aber auch so weit sein, sich dem Stand der Wissenschaft anzupassen oder seine These zu belegen. Lustig, dass Krautwaschl als Physiotherapeutin den Uniprofessoren für Biochemie und Medizin die Welt der Wissenschaft erklärt. Das ist wie ein Blinder, der von Farben erzählt.

Franzzz
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Gegen Evidenz

Seine private Meinung liegt nicht in der tolerablen wissenschaftlicheb Bandbreite- seine wissenschaftliche Ausbildung liegt halt auch schon Jahrzehnte zurück. Man sollte sich vorher mit aktuellen wissenschaftlichen Publikationen und Impfstudien beschäftigen - oder zumindest auf die wirklichen Experten hören. Ein Chirurg ist kein Experte in Gentechnologie. Die Frau Krautwaschl hat offenbar zumindest die richtigen Quellen herangezogen .

stprei
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Aufgeregt

In dieses Schreiben haben wieder alle mehr hineininterpretiert als da war, grade so, dass man sich ordentlich darüber empören kann. Er hat richtige Dinge aufgegriffen und halt entsprechend seiner Funktion die Bedeutung der Krankenhäuser und ihrer Mitarbeiter für die aktuelle Situation hervorgehoben und betont. Und im Nachhinein zeigt sich ja auch, das mit dem Impfen wird gehen, aber nicht so schnell und sicher nicht so flächendeckend wie erhofft, weil es einfach viele Ich-AGs gibt, die nur sich selbst als Insel sehen und sich sicher nix vorschreiben lassen.

Würden die Grünen die Härte von Krautwaschl innerparteilich anziehen, bräuchten die alle drei Wochen eine neue Regierungsmannschaft.