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Frau angeschossen, Wartehäuschen zerstörtTatverdächtige nach Schüssen mit CO2-Waffe ausgeforscht

Anfang April hatten bislang Unbekannte bei Bushaltestellen von Wildon bis Graz-Andritz gewütet, zahlreiche Glasscheiben zerschossen und auch noch beim Flughafen eine Frau angeschossen. Nun hat die Polizei zwei Tatverdächtige ausgeforscht, sie zeigen sich aber nur in einem Fall geständig.

40 Wartehäuschen wurden zerstört
Rund 40 Wartehäuschen wurden zerstört © KK
 

Der Schaden dürfte mehrere zehntausend Euro betragen und stellt die Firma Ankünder vor eine große Herausforderung: Bei fast 40 Bushaltestellen von Wildon bis hinauf in den Grazer Norden wurden Anfang April die Glasscheiben mutwillig zerschossen.
Noch schlimmer: Sogar auf eine Spaziergängerin (62) sowie deren Hund schossen die Täter aus einem Pkw heraus.

Kommentare (12)
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Isidor9
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Ins Gewissen reden

Auch die Leute in der Moschee sollten dem jungen Bosnier ins Gewissen reden. Die haben noch die meiste Autorität.

dieRealität2020
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Unglaublich was hier abgelaufen ist.

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"Der Bosnier zeigte sich geständig, gemeinsam mit einem Freund die 63-Jährige am 4. April 2021 angeschossen zu haben, um sie zu erschrecken."
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Die beiden geständigen Täter halten anscheinend die Spurensicherungen als Scherz und dass nichts gefunden wird. Da werden sie aber staunen. Aus einer CO2 Waffe gibt es ebenfalls Rückstände an den Objekten falls es Projektile gibt.
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Man gesteht nur was bewiesen wurde. Diese jungen Menschen haben jetzt schon ein kriminelles Potenzial. Für diese Handlungsweisen die Täter auf freien Fuß zu setzen halte ich sehr bedenklich.

reschal
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Schadenswiedergutmachung und langjährige Bewährungsstrafen

Das wäre m. E. ein gangbarer Ausgleich für solche "Dummheiten".

Isidor9
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Nix passiert

Die "Lausbuben" haben nichts zu befürchten. Vielleicht ein paar Stunden Sozialarbeit und Teilnahme an einem Sitzkreis: Warum hasst Du uns so? Haben wir Deinen Respekt gekränkt? Was können wir tun ,damit Du Dich besser fühlst?

ASchwammerlin
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Ausweisung und Aufenthaltsverbot in Österreich

wäre neben der Schadenswiedergutmachung ein bessere Maßnahme!

HRGallist
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Frau angeschossen, Wartehäuschen zerstört

Anscheinend haben Gehirnamputierte nichts mehr zu tun als herumzuballern, herumzustechen, zerstörerischen Vandalismus zu betreiben oder besoffen ihr Auto als Waffe einzusetzen. Wenn das anerkannte psychische Folgen der Pandemie sein sollten, hat jeder dieser Zeitgenossein Zukunft eine wunderbare Ausrede für seine Untaten. Plädoyer: völlig unschuldig! Die Pandemie ist schuld!

smithers
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Gratulation an die Polizei zu diesem schnellen Ermittlungserfolg

Den Schaden werden die Täter wohl nie mehr ersetzen können.

Shiba1
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Sowieso nicht

Sine monetas nulla musica.
Da wird nichts zu holen sein bei diesen sicher fleißigen und aufstrebsamen Nachwuchshoffnungen.
Wie waren da gleich noch die Kommentare verschiedener toleranter Poster hier, als die FPÖ 5000 Euro für die Ausforschung der Täter auslobte? Wahrscheinlich in den eigenen Reihen zu finden und so?
Und jetzt? Schweigen im Walde.

peterherrm
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...ab in den Süden...

.. zusammen packen, ab ins Ursprungsland und lebenslanges Einreise und Aufenthaltsverbot. oder für den Schaden aufkommen lassen bis auf den letzten Cent!!!

kropfrob
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Und gegen den Inhaber ...

... des Waffengeschäftes hoffentlich ein Berufsverbot

madermax
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Grundsätzlich Ja,

... aber was kann der Inhaber dafür, wenn der Käufer zb einen falschen Ausweis mit gefakten Gebdatum vorlegt?

Wenn Sie einen gefälschten Coronatest photoshoppen und dieser vom Polizisten akzeptiert wird, sollte man Ihrer Logik nach den Polizisten suspendieren?

jaenner61
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madermax

sie sind also der meinung, dass in einem so sensiblen bereich wie es ein waffenerwerb darstellt, ein wischi waschi kaszettl als legitimation ausreichend ist? und sorry, eine fälschung eines amtlichen lichtbildausweises MUSS ein verkäufer einer waffe erkennen, bzw beim geringsten verdacht bei der behörde nachfragen!