Fridays for FutureKlimaaktivisten fordern: "Nein" zu staatlichem Rettungsschirm für AUA

Die Umweltinitiative "Fridays for Future" will nicht, dass der Staat die AUA mit einem millionenschweren Rettungsschirm auffängt.

×
Artikel gemerkt

Gemerkte Artikel können Sie jederzeit in Ihrer Leseliste abrufen. Zu Ihrer Leseliste gelangen Sie direkt über die Seiten-Navigation.

Zur Leseliste
THEMENBILD, Flughafen Wien
AUA Sujetbild © EXPA/ Sebastian Pucher
 

Derzeit soll es  Gespräche geben, dass Österreich die Austrian Airlines mit 800 Millionen Euro unterstützt, um sie aus der derzeitigen Coronakrise zu retten. Das stößt bei Umweltaktivisten auf Kritik. Die Umweltbewegung Fridays for Future, die ja in Graz sehr aktiv ist, will die Gelder so eingesetzt wissen, dass die Wirtschaft zukunftsfähig bleibt aber "unter Nachhaltigkeitskriterien". Wenn, dann solle es eine "Unterstützung für die Arbeitnehmer geben - oder Umschulungen - aber die Flugindustrie wie jetzt ist nicht zukunftsfähig", sagt Aktivistin Agnes Pürstinger gegenüber der Kleinen Zeitung.

Zwischen 0 Uhr und 6 Uhr ist das Erstellen von Kommentaren nicht möglich.
Danke für Ihr Verständnis.

wintis_kleine
5
39
Lesenswert?

Die AUA ist eine Volltochtergesellschaft

der deutschen Lufthansa, ebenso wie die Lauda Motion zu 100% der Ryan Air gehört.
Wir werden wohl hoffentlich nicht so dumm sein, unsere Steuermillionen an ausländische Firmen zu geben.
Geld gibts nur gegen Eigentumsrechte oder ansonsten sollte der jeweilige Besitzer sich um die Probleme seiner "Töchter" kümmern.
Wäre ja eigentlich normal, oder?

walter1955
0
22
Lesenswert?

der Rettungsschirm

für Flugesellschaften kann u.wird nichts bringen

die Flieger bleiben die nächste Zeit herunten

cremesso
4
10
Lesenswert?

Rettunsschirm

Die AUA soll gerettet werden, Kerosin mit 50% besteuern damit kommt das Geld wieder retour

wolf1949
2
12
Lesenswert?

AUA der Schwindler

Erstens ist die Aua ein Schwindler und derart kundenunfreundlich, vor dem Minister wird groß geredet, und wenn man anruft um zu stornieren, stoßt man auf taube Ohren, bietet unmögliche Umbuchungen an etc. Außerdem soll sich die Lufthansa um ihre Tochter kümmern, wenn es gut geht, wird abkassiert und wenn es schlecht geht,soll der Staat einspringen.Am Flughafen Wien, wie er schon geschlossen hätte sein sollen, waren noch 200 Flüge unterwegs.

gerry2kzf
2
36
Lesenswert?

AUA gehört nicht Österreich

Das sollte unsere Regierung bedenken.