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Grazer VizebürgermeisterEustacchio: Allianz für Österreich ist "ein Rohrkrepierer"

Ein Teil der Wiener FPÖ spaltet sich von der eigenen Partei ab. In Graz sieht der freiheitliche Stadtparteichef diesbezüglich keine Tendenzen.

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© Fuchs
 

Die Nachricht, dass sich die drei Wiener Landtagsabgeordneten Karl Baron, Klaus Handler und Dietrich Kops von der FPÖ abspalten und mit der "Allianz für Österreich" einen eigenen Klub im Wiener Stadtparlament gründen, sorgte am Donnerstag auch am Rande der Budgetdebatte im Grazer Gemeinderat für Diskussionen. Im Rathaus der Landeshauptstadt wird seit 9 Uhr über den Finanzhaushalt 2020 diskutiert. Details und aktuelle Entwicklungen dazu finden Sie hier.

Kommentare (7)

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ma12
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kasperl

Warum NUR abspalten? Diesen Komikerverein AUFLÖSEN wäre die bessere Lösung. So sollen gleich den KURZen mitnehmen, ist auch unnötig.

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gerbur
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Rphrkrepierer?

Völlig richtig, aber der Eustacchio steht sehr nahe an der Kanone! Das gibt einen heftigen "Kollateralschaden".

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Lodengrün
4
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HC

hatte schon das Anliegen den braunen Sumpf trocken zu legen. Wer soll das jetzt tun? Haimbuchner der so tut und dann Salvini empfängt. Eustacchio? Nicht wirklich.

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X22
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Das wäre eine Chanche für Neuwahlen Herr Nagl

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Rick Deckard
8
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Naja .... ohne Strache wäre ein Eustacchio

auch irgendwo...aber sicher nicht Vizebürgermeister.

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stadtkater
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Dankbarkeit

ist halt keine politische Kategorie;-)!

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ma12
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HaHa

Wofür soll ein Blauner einem anderen Blaunen dankbar sein? Sind ja der letzte Rest der Politiker im Staate.

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