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Umweltamtschef PrutschFeinstaub: "Wir müssen uns mehr anstrengen - und nicht Ausreden suchen"

Neue Studie im Auftrag der Wirtschaftskammer belegt Zusammenhang zwischen Wetter, Grazer Beckenlage und Luftgüte. Aber was folgert man daraus?

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Werner Prutsch Umweltamt Graz
© Stadt Graz/Fischer
 

 „Windarmut, Temperaturumkehr und kalte Temperaturen haben maßgeblichen Anteil“ an Überschreitungen von Grenzwerten in Graz. Das ist das Fazit der "Grazer Luftstudie" Studie von Joanneum Research im Auftrag der Wirtschaftskammer.

Kommentare (1)

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pesosope
1
3
Lesenswert?

Hr. Prutsch, dann strengen Sie sich doch endlich mehr an und sagen doch endlich die Wahrheit über die mit Steuergeldern geförderten Dreckschleudern!

Nachdem der Verkehr ja ohnehin von vorne bis hinten mit immer höheren Steuern belastet wird und in Wahrheit nicht einmal das Hauptproblem darstellt, die Fragen:
Wie wärs endlich mit mehr Kontrollen der Festbrennstoffheizungen?
Wie wärs endlich mit einer tatsächlichen Vollziehung des Gesetzes, was den Einbau dieser Feinstaub- u. Stickoxidschleudern anbelangt?
Wie wärs mit der Wahrheit betr. Fernwärme, wo Filteranlagen den Feinstaub nur zu einem sehr geringen Teil binden können und es natürlich auch vollkommen egal ist, ob in Mellach, Graz oder Kickritzpotschen die Luft verschlechtert wird, schlechter ist schlechter, egal wo.
Und wie wärs mit ein bisschen mehr Courage, wenn die Politik wieder einmal enorme Fördergelder für gerade diese Dreckschleudern freimacht?
Haben Sie davor Angst oder ist es Ihnen egal, weil eh nur der Bürger die Kosten zu tragen hat?

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