GrünraumExperte warnt: „Graz ist keine grüne Stadt mehr“

25 Prozent der Stadtfläche in Graz sind Wald. Dieser Grüngürtel liegt aber vor allem am Stadtrand, in der Kernstadt ist das Grün ein rares Gut. Eine Bestandsaufnahme.

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Buchautor und Referent Conrad Amber
Buchautor und Referent Conrad Amber © Juergen Fuchs
 

Umgeben von Plabutsch, Rosenkogel, Leechwald und Murauen gilt Graz seit jeher als grüne Oase. In der Eigendefinition. Dieses Image droht nach und nach zu kippen. Nach dem Bau des Murkraftwerks und der Fällung Tausender Bäume sorgten die jüngsten Unwetter wieder für Massenfällungen von Parkbäumen.

Kommentare (3)
Westostsuednord
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Jahn Gel weiß wie`s geht

Städte sind für Menschen da, nicht für Autos. Eine nachhaltige Stadt ist für ihn vor allem eine menschenfreundliche Stadt“, so Jahn Gel, der als einflussreichster Stadtplaner der Welt gilt.
Herr Bürgermeister Nagl bitte Info holen.

Think_simple
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Info holen...

Noch besser: Nagl in die Wüste schicken, dort gäbe es baulose Bauplätze in Massen, und stattdessen einen neuen Bürgermeister (in) wählen, dem unter anderem die Nachhaltige Entwicklung der Stadt und die Lebensqualität für die Bewohner ein Anliegen sind.

Ifrogmi
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könnte man die bäume...

... von einem baukonzern betonieren lassen, dann wäre Graz supergrün.