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Bühnenwerkstatt-Besuch

Ein Naturwunder aus Metall und Styropor

In der art&event-Werkstatt entstand im Sommer ein Baumkoloss fürs Schauspielhaus. Seinen großen Auftritt hat er in der Eröffnungsproduktion "Merlin". Von Nina Müller

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„Baum fällt“: Produktionsbetreuer Herwig Marx, die Bildhauer Klaus Robida und Anton Zandanell sowie – gut getarnt – der Kauz © Sabine Hoffmann
 

Dass in Graz-Messendorf Mammutbäume wachsen, ist kein Geheimnis. Dass sie das in ganz, ganz seltenen Fällen aber auch im Eiltempo von nur wenigen Wochen tun, ist kein Wunder der Natur – sondern eines aus Metall und Styropor. Bis an die Decke der Montagehalle reicht der Koloss, der dort im Sommer für die Eröffnungsproduktion des Schauspielhauses „wuchs“ – gebaut aus Alu und Stahl, kaschiert mit Styropor, in Form geschnitten mit der Motorsäge, tapeziert mit Nesseltuch und handbemalt nach dem Vorbild von Eibe und Mammutbaum.

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