94.924,93 Euro hat der KFG im Jahr 2023 ausgegeben. 14.405 Euro davon wurden für den Punkt „Kosten für eigenes Verfahren“ verwendet. Konkret: 10.600 Euro an Anwaltskosten für die Vertretung im Verfahren rund um den Finanzskandal der Grazer FPÖ, in dem der KFG Opferstatus hat. 720 Euro kostete eine weitere Rechtsberatung, 3085 Euro die „Berufung Parteiaustritt“ – die KFG-Mandatare wurden nach einem Streit rund um den Finanzskandal ja aus der FPÖ ausgeschlossen. Danach haben sie den FPÖ-Gemeinderatsklub in KFG umbenannt.
KFG legt Finanzen offen
Ein Sechstel der KFG-Gelder fließt ins Verfahren zum FPÖ-Finanzskandal
KFG-Klubchef Alexis Pascuttini legt die Ausgaben offen. Auffallend: Nach den Bezirkszeitungen und der Werbung sind die Kosten für das Verfahren im FPÖ-Finanzskandal der zweitgrößte Posten.
© Thomas Klier