Aktuell und ganz kompakt wollen wir über die Region informieren: Wo öffnet ein Bauernmarkt seine Pforten? Bietet das Eltern-Kind-Zentrum einen neuen Kurs an oder hat es eine Straßensperre infolge eines Unfalles gegeben? Kurzum, was tut sich im Bezirk Liezen?

Hier liefern wir unseren Lesern Neuigkeiten von Ramsau am Dachstein bis Wildalpen, von Bad Aussee bis Donnersbachwald. Ohne Anspruch auf Vollständigkeit bemühen wir uns um einen Überblick über die gesamte Region.

18. Juni: Feuerwehr feierte Jubiläum mit Bierzelt, Bereichsbewerb und Festakt

Ihr 130-jähriges Bestehen hat die Freiwillige Feuerwehr Pruggern am vergangenen Wochenende groß gefeiert. Musikgruppen wie die Original Alpenoberkrainer oder die Schilcherlandbuam sorgten im Bierzelt für Stimmung, im Rahmen des dreitägigen Festes wurde am Samstag außerdem ein Bereichsfeuerwehrleistungsbewerb abgehalten.

Insgesamt feierten mehr als 2000 Besucher gemeinsam mit der FF Pruggern
Insgesamt feierten mehr als 2000 Besucher gemeinsam mit der FF Pruggern © FF Pruggern

Dabei gingen die FF Haus im Ennstal (Bronze A), die Hausherren aus Pruggern (Silber A), die FF Weißenbach bei Haus (Bronze B), die FF Neuhofen (Silber B) sowie die FF Gams bei Hieflau (Bronze A und Silber A zusammengesetzte Gruppen) als Sieger hervor.

Kampf um den Sieg am Sportplatz in Pruggern
Kampf um den Sieg am Sportplatz in Pruggern © FF Pruggern

Auch am Sonntag marschierten Vertreter zahlreicher Wehren in Pruggern auf, wo am Dorfplatz der Festakt zum Gründungsjubiläum samt Fahnenweihe abgehalten worden ist.

Festakt am Dorfplatz
Festakt am Dorfplatz © FF Pruggern

17. Juni: Steirische Strömungsretter übten in Wildalpen

Um den Leistungsstand zu überprüfen und bestmöglich für Einsätze gerüstet zu sein, treffen sich die steirischen Strömungs- beziehungsweise Fließwasserretter der Wasserrettung einmal im Jahr zur Fortbildung. Dieser Tage war es wieder soweit, Übungsschauplatz war die Salza im Bereich des Campingplatzes in Wildalpen - 43 Einsatzkräfte kamen dort am Sonntag zusammen. „Neben dem drillmäßigen Umgang mit der persönlichen Schutzausrüstung muss jeder Retter auch lernen, mit seinen Emotionen, Gefühlen und manchmal auch Ängsten umzugehen“, sagt Kurt Rath, Landesleiter der steirischen Wasserrettung.

43 Strömungsretter beteiligten sich an der Übung
43 Strömungsretter beteiligten sich an der Übung © Wasserrettung

„Ein wesentlicher Faktor bei einem Rettungseinsatz ist die schnelle und richtige Beurteilung der Lage sowie der Entschluss der Durchführung. Im Ernstfall entscheiden nur wenige Minuten über Leben und Tod“, ergänzt er. In fließendem Gewässer lauern für die Helfer viele Gefahren: etwa hohe Strömungsgeschwindigkeiten, Sogwirkungen, Treibholz, künstliche oder natürliche Hindernisse. „Gerade in den vergangenen Wochen haben extreme Niederschlagssituationen wieder gezeigt, wie schnell kleine Bäche oder harmlose Flüsse zu reißenden und vernichtenden Naturgewalten anschwellen können“, schließt der Landesleiter.

Im Ernstfall entscheiden wenige Minuten über Leben und Tod
Im Ernstfall entscheiden wenige Minuten über Leben und Tod © Wasserrettung

17. Juni: Landesjägerschaft mit dem steirischen Landeswappen ausgezeichnet

Stainach war am vergangenen Samstag Austragungsort des Steirischen Landesjägertages, der zum 75. Mal abgehalten worden ist. Landesjägermeister Franz Mayr-Melnhof-Saurau und Bezirksjägermeister Peter Wiesenbauer konnten zum Festakt, der am Stainacher Hauptplatz über die Bühne ging, Landeshauptmann Christopher Drexler, Landesrätin Simone Schmiedtbauer, LAbg. Michaela Grubesa (in Vertretung von LHStv. Anton Lang), Bürgermeister Roland Raninger sowie zahlreiche weitere Ehrengäste und rund 170 Delegierte willkommen heißen.

„Die Jägerinnen und Jäger sorgen für eine ausgewogene Vielfalt in der Tier- und Pflanzenwelt, erhalten und schützen Lebensräume und pflegen die Tradition der Jagd. Sie sind echte Naturexperten und müssen eine intensive Ausbildung durchlaufen. Ich bedanke mich für die vielen wertvollen Beiträge zum Erhalt unserer Lebenskultur“, erklärte Landeshauptmann Drexler, der der Landesjägerschaft das steirische Landeswappen überreichte.

LH Christopher Drexler überreichte Landesjägermeister Franz Mayr-Melnhof-Saurau das steirische Landeswappen
LH Christopher Drexler überreichte Landesjägermeister Franz Mayr-Melnhof-Saurau das steirische Landeswappen © Land Steiermark

14. Juni: Mittelschule Bad Mitterndorf ist steirischer Energiesparchampion

Von September 2022 bis Mai 2024 führte das Klimabündnis Steiermark im Auftrag des Landes an 21 weiß-grünen Schulen das Projekt „50/50 – Energiesparen an steirischen Schulen“ durch. Hauptziel dieses Projekts war es, durch den bewussten Umgang mit Energie möglichst hohe Einsparungen zu erzielen. Am besten gelungen ist dies der Mittelschule Bad Mitterndorf.

Die Schülerinnen und Schüler der ehemaligen dritten Klassen konnten beträchtliche Mengen an Energie einsparen, konkret knapp 16 Prozent beziehungsweise beinahe 28.000 Kilowattstunden an Strom. Sie bekommen nun die Hälfte der eingesparten Strom- und Heizungskosten – in Summe 4.163,90 Euro – vom Schulerhalter, der Marktgemeinde Bad Mitterndorf, ausbezahlt.

Das Erfolgsrezept der Hinterberger Schüler? Kleine Verhaltensänderungen und Maßnahmen wie zum Beispiel selbst gestaltete Schilder mit Aufforderungen wie „Licht aus!“ oder „Tür schließen, wir heizen!“. Maßgeblich beigetragen hat auch die Senkung der Raumtemperatur in den Klassenräumen sowie Gängen und vor allem im Turnsaal.

Um Strom zu sparen, wurden unter anderem auch LED-Lampen und Bewegungsmelder installiert. Außerdem wurden mehrere Projekte umgesetzt, darunter ein Solarcamp, bei dem ein Solarkollektor für das Fußballvereinshaus gebaut wurde. Bei einer fünfwöchigen Fahrradaktion wurden des Weiteren viele Schüler und auch Lehrkräfte zum Fahrradfahren motiviert.

Als Anerkennung für ihr Engagement und tolles Abschneiden beim Projekt „50/50“ erhielt die Mittelschule Bad Mitterndorf eine Urkunde von Landesrätin Ursula Lackner. Von der Gemeinde gab es den Scheck über die mehr als 4.000 Euro an eingesparten Energiekosten, von Andrea Gössinger-Wieser einen Fairtrade-Fußball sowie Weltladen-Gutscheine.

An der MS Bad Mitterndorf war die Freude über die Auszeichnung groß
An der MS Bad Mitterndorf war die Freude über die Auszeichnung groß © Klimabündnis Steiermark

14. Juni: Stiftsgymnasium Admont erhielt MINT-Gütesiegel

Dem Stiftsgymnasium Admont wurde kürzlich im Haus der Industriellenvereinigung am Wiener Schwarzenbergplatz in festlichem Rahmen das MINT-Gütesiegel für die kommenden drei Jahre verliehen. MINT ist ein Akronym, ein aus den Anfangsbuchstaben der Fachbereiche Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik gebildetes Wort.

Durch das Gütesiegel wird die Schule als besonders fördernd und unterstützend in diesen wichtigen Bereichen anerkannt, was sowohl Schülerinnen und Schülern als auch Lehrkräften zugute kommt. Es signalisiert außerdem potenziellen zukünftigen Schülern sowie deren Eltern und der Öffentlichkeit, dass das Stiftsgymnasium einen besonderen Schwerpunkt auf MINT-Fächer legt.

Das Gütesiegel wurde von Bildungsminister Martin Polaschek (l.) sowie Peter Koren (r.), Vizegeneralsekretär der Industriellenvereinigung, überreicht
Das Gütesiegel wurde von Bildungsminister Martin Polaschek (l.) sowie Peter Koren (r.), Vizegeneralsekretär der Industriellenvereinigung, überreicht © Markus Prantl

13. Juni: Stainacher Gymnasiasten pflegten Soldatenfriedhof in Hieflau

Schüler und Lehrpersonal des Stainacher Gymnasiums mit Kameradschaftsbundvertretern am Soldatenfriedhof Hieflau-Wandau
Schüler und Lehrpersonal des Stainacher Gymnasiums mit Kameradschaftsbundvertretern am Soldatenfriedhof Hieflau-Wandau © ÖKB Landl

In Zusammenarbeit mit dem Ortsverband Landl des Österreichischen Kameradschaftsbunds (ÖKB) führten Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums Stainach am Dienstag einen freiwilligen Arbeitseinsatz am Soldatenfriedhof in Hieflau durch. Der nördlich der Ortschaft in der Wandau gelegene Friedhof ist ein Ort des Gedenkens an eine sinnlose Tragödie in den letzten Atemzügen des Zweiten Weltkriegs.

Diese ist auf der Hinweistafel beim Soldatenfriedhof nachzulesen: „In den letzten Kriegswochen 1945 wurden hier von einem Auffangstab der Deutschen Wehrmacht circa 70 auf dem Rückmarsch versprengte und ihren Truppenteil suchende Soldaten der verschiedensten Waffengattungen wegen mangelnder Ausweisleistung durch ein Schnellgericht zum Tode verurteilt und inmitten des bestandenen Hochwaldes gnadenlos und ohne Erbarmen liquidiert.“

Die Siebtklässler arbeiteten den ganzen Tag daran, die Gräber zu pflegen, Unkraut zu entfernen und die Anlage insgesamt in einen würdigen Zustand zu versetzen. Der freiwillige Arbeitseinsatz der Schüler war nicht nur ein beeindruckendes Zeugnis für deren Gemeinschaftssinn, sondern auch ein wichtiger Beitrag zur Pflege der Erinnerungskultur. Die Aktion wurde von den Bürgerinnen und Bürgern der Gemeinde Landl mit Interesse und Anerkennung verfolgt.

Günter Rössler, Obmann ÖKB Landl: „Es ist uns ein Anliegen, diesen Menschen ein würdiges Andenken zu bewahren. Durch ihren Einsatz haben die Schüler zur Verschönerung des Friedhofs beigetragen und ein starkes Zeichen gesetzt, dass das Gedenken an die Opfer von Gewalt und Krieg in unserer Gesellschaft lebendig bleibt.“ Dietmar Zinneber, Bezirksobmann Unteres Ennstal, unterstrich die Bedeutung der Aktion für die historische Aufarbeitung und das kollektive Gedächtnis.

Der Soldatenfriedhof in der nördlich von Hieflau gelegenen Wandau
Der Soldatenfriedhof in der nördlich von Hieflau gelegenen Wandau © ÖKB Landl

13. Juni: Kinderakademie Rottenmann bis 2028 abgesichert

Erfreuliche Nachricht für die Kinderakademie Rottenmann, die dieses Jahr von 8. bis 26. Juli und zum insgesamt 13. Mal stattfindet: Wie Ernst Hochsteger, der Vorsitzende des Förder- und Unterstützungsvereins für Bildungsaktivitäten in Rottenmann, mitteilt, sei es gelungen, die Bildungsveranstaltung mittelfristig abzusichern.

Der bestehende Projektvertrag mit der Friedrich Flick Förderungsstiftung, deren Vorsitzende Kinderakademie-Schirmherrin Ingrid Flick ist, konnte verlängert werden – bis 2028 und mit Möglichkeit einer Verlängerung bis 2030. Die Anmeldung zur Kinderakademie 2024 ist seit 30. Mai und noch bis 1. Juli möglich.

Ernst Hochsteger, Vorsitzender des Förder- und Unterstützungsvereins für Bildungsaktivitäten, und Ingrid Flick, Vorsitzende der Friedrich Flick Förderungsstiftung
Ernst Hochsteger, Vorsitzender des Förder- und Unterstützungsvereins für Bildungsaktivitäten, und Ingrid Flick, Vorsitzende der Friedrich Flick Förderungsstiftung © KK

13. Juni: Young-Sience-Gütesiegel für zwei Schulen im Bezirk

Junge „Wissenschaftler“ der Mittelschule Rottenmann
Junge „Wissenschaftler“ der Mittelschule Rottenmann © KK

Am Montag verliehen Bildungsminister Martin Polaschek und Jakob Calice, Geschäftsführer der Agentur für Bildung und Internationalisierung (OeAD), in Wien das Young-Science-Gütesiegel für Forschungspartnerschulen. Rekordverdächtige 46 Schulen konnten die Jury, bestehend aus Expertinnen und Experten aus Forschung, Wissenschaftskommunikation und Schulentwicklung, überzeugen, darunter zwei aus dem Bezirk.

Bei diesen handelt es sich um die MS Rottenmann und die HBLFA Raumberg-Gumpenstein. Sie sind damit zwei von elf steirischen Schulen, die erfolgreich mit Forschungseinrichtungen zusammenarbeiten und Projekte durchführen, in denen Schülerinnen und Schüler aktiv in den Forschungsprozess eingebunden sind. Das Siegel wird für die Dauer von zwei Jahren verliehen.

11. Juni: Tabu brechen: An der HLWplus Bad Aussee wurde über Geld geredet

Die Österreicher reden nicht gerne über das eigene Einkommen und ihren privaten Umgang mit Geld. In der HLWplus in Bad Aussee wurde dieses Thema einen Vormittag lang diskutiert – und zwar im Zuge von „MONEYtalks“, einem Projekt zur Schuldenprävention an steirischen Schulen.

Die Schülerinnen und Schüler sollen eine finanzielle Grundbildung erhalten. Drei Mitarbeiterinnen der Schuldnerberatung und ein Vertreter der Steiermärkischen Sparkasse haben den Jugendlichen die Bedeutung des Geldes und des Wirtschaftens nähergebracht. So will man verhindern, dass später Probleme auftauchen.

Die Jugendlichen sollen sich kritisch mit ihrer eigenen finanziellen Situation auseinandersetzen. Mit den Workshops wollte man das Verantwortungsbewusstsein der Klasse stärken.

6. Juni: 50-Jahr-Feier der Mittelschule Stein an der Enns

Die ersten Klassen bei einer Gesangs- und Tanzeinlage
Die ersten Klassen bei einer Gesangs- und Tanzeinlage © David Gabriel

Es ist ein Jahr der Jubiläen an der Mittelschule Stein an der Enns. Nur wenige Wochen nach dem 50er von Direktorin Patrizia Mattlschweiger wurde auch die Schule selbst ein halbes Jahrhundert alt. Und wie der Ehrentag der Schulleiterin wurde auch jeder der Schule gebührend gefeiert. Am 29. Mai wurde ab 17 Uhr zur Jubiläumsfeier geladen. Eine Einladung, der nicht nur viele Menschen aus der Region folgten, sondern auch zahlreiche Ehrengäste.

Im Turnsaal wurde den Gästen ein abwechslungsreiches Programm geboten. Ein kleiner Auszug: Die zweiten Klassen eröffneten den Abend mit einem Millionshow-Sketch, die Volksschule Sankt Nikolai steuerte das Lied „Zitronenfalter“ bei und die Landjugend Öblarn war mit einem Tanz im Programm vertreten. Ein weiterer Höhepunkt: Der Schuhplattler der Brauchtumsgruppe „D‘ Hahnlstoana“, bei dem auch Lehrerinnen und Lehrer sowie Direktorin Mattlschweiger mitwirkten.

Die „Strubbis“ aus der Kleinsölk spielten die Gäste schließlich raus zum Bierzelt, wo das Jubiläum der Schule noch bis spät in die Nacht gefeiert wurde. Mit einem weiteren Schuhplattler der „Hahnlstoana“ und dem Umschneiden des Schul-Maibaums war auch dabei noch für beste Unterhaltung gesorgt. Hausmeister Walter Steiner zauberte am Grill und die Lehrerinnen Linda Pilz und Valentina Krainz sorgten dafür, dass niemand durstig blieb.

6. Juni: „Heit geht‘s rund“ – CD-Präsentation der „Hochgrössen Buam“

Seit 1995 sorgen die „Hochgrössen Buam“ aus dem Paltental bei Veranstaltungen in der Region und darüber hinaus mit ihrer Musik, die vom Oberkrainersound bis hin zu Party-Hits reicht, für beste Stimmung. In wechselnder Besetzung – mit Gerhard Schüßler ist noch ein Gründungsmitglied an Bord, an seiner Seite musizieren aktuell Gerhard Rohrer und Elias Zeiler. Und diese drei präsentieren nun ihre neue CD „Heit geht‘s rund“.

Die CD-Präsentation findet im Rahmen des „Hochgrössen Buam“-Fests am Freitag, dem 7. Juni im Biergarten des Gasthauses s‘Kasi in Lassing statt. Los geht‘s um 18:30 Uhr, am Programm steht „a super Musi“, verspricht Schüßler. Konkret werden „Ligist 3“, die „Free Stones“, das „Ennstal Quintett“, die „Generationskrainer“ und natürlich die „Hochgrössen Buam“ selbst aufspielen. Die Moderation übernimmt Gerhard Reitmaier.

Die „Hochgrössen Buam“ präsentieren in Lassing ihre neue CD „Heit geht‘s rund“
Die „Hochgrössen Buam“ präsentieren in Lassing ihre neue CD „Heit geht‘s rund“ © KK

6. Juni: Neue „rätselhafte“ Familienattraktion am Rittisberg

In Ramsau am Dachstein lockt seit Kurzem eine spannende neue Attraktion Familien und Kinder auf den Rittisberg, und zwar Kalis Rätselrallye am Gipfelweg auf 1.500 Meter Seehöhe. Die digitale Rätselrallye verspricht Spaß und Abenteuer für Groß und Klein und ist zudem kostenlos.

Der Startpunkt der Rallye befindet sich direkt an der Bergstation. Von dort geht es über den Gipfelweg zum beliebten Höhenspielplatz beim Rittisstadl. Auf der Strecke sind insgesamt sechs verschiedene Rätselstationen zu bewältigen, die sowohl Geschick als auch Köpfchen erfordern.

Kalis Rätselrallye, eine neue Attraktion am Rittisberg für Familien und Kinder
Kalis Rätselrallye, eine neue Attraktion am Rittisberg für Familien und Kinder © KK

5. Juni: Otto Marl ist neuer Vizepräsident des steirischen Roten Kreuzes

Bei der jährlichen Generalversammlung des Roten Kreuzes Steiermark am Dienstag wurde Otto Marl zum neuen Vizepräsidenten des Roten Kreuzes Steiermark gewählt. Der frühere Bürgermeister von Bad Aussee ist seit 19 Jahren beim Roten Kreuz und war 16 Jahre lang Leiter der Ortsstelle Ausseerland. Seit mittlerweile acht Jahren lenkt er die Geschicke der Bezirksstelle Liezen. Zum neuen Präsidenten kürten die 167 Delegierten in der Grazer Seifenfabrik in geheimer Wahl Siegfried Schrittwieser. Der 71-Jährige löste damit Werner Weinhofer an der Spitze der Rettungsorganisation ab.

Der Bad Ausseer Otto Marl ist neuer Vizepräsident des steirischen Roten Kreuzes
Der Bad Ausseer Otto Marl ist neuer Vizepräsident des steirischen Roten Kreuzes © Rotes Kreuz Liezen

5. Juni: Lang, lang ist‘s her – Maturatreffen des Jahrgangs 1959 in Admont

Es ist ein Jahr der Jubiläen in Admont, vor allem natürlich aufgrund der Gründung des Benediktinerstifts vor 950 Jahren. 2024 feiern aber auch Abt Gerhard Hafner seinen 60. und das Stiftsgymnasium seinen 380. Geburtstag. 1959 legten an letzterem 20 von ursprünglich 54 Erstklässlern ihre Reifeprüfung ab, neun von ihnen kamen kürzlich aus Paris, Ober- und Niederösterreich, Wien, Kärnten und der Steiermark zum 65. Maturatreffen nach Admont.

Im Rahmen des zweitägigen Treffens standen ein Besuch der Museumslandschaft des Stifts, natürlich inklusive Bibliothek, am Programm, außerdem ein geführter Tag im Nationalpark Gesäuse. Eine besondere Freude und Ehre war den ehemaligen Schülern des Stiftsgymnasiums das zweimalige Beisammensein mit Abt Gerhard Hafner.

Die ehemaligen Schüler des Stiftsgymnasiums mit Abt Gerhard Hafner in der Klosterbibliothek
Die ehemaligen Schüler des Stiftsgymnasiums mit Abt Gerhard Hafner in der Klosterbibliothek © KK

5. Juni: Rittisstadl auf 1.500 Metern feierlich neu eröffnet

Der Rittisstadl in Ramsau am Dachstein ist dank kulinarischer Köstlichkeiten einerseits ein Ort zum Verweilen, andererseits auch idealer Ausgangspunkt für Wanderungen und andere Erlebnisse. Vergangenen Sonntag wurde die beliebte Hütte nach umfangreichen Arbeiten wieder offiziell in Betrieb genommen.

Zwei Monate wurde am Rittisberg auf 1.500 Meter Seehöhe gearbeitet, dabei hat der Gastronomiebetrieb nicht nur eine Renovierung, sondern auch eine Erweiterung erfahren. Der Rittisstadl erstrahlt nun in einem neuen, einladenden Look – eine stimmige Symbiose aus traditionellem Alpenflair und modernem Komfort.

Ein Highlight ist die deutlich vergrößerte Terrasse, die nun noch mehr Platz bietet, um die Aussicht auf die umliegende Bergwelt zu genießen. Zusätzlich wurde ein neuer Außenkiosk errichtet, der eine breite Palette an Snacks und Getränken anbietet, außerdem neue, von außen zugängliche WC-Anlagen.