Chainsmokers im Ski-EldoradoAm Hauser Kaibling ging der „Rauch“ auf

Die „Chainsmokers“ hatten am Freitag den Hauser Kaibling fest im Griff – zuerst zogen die Grammy-Gewinner Andrew Taggart und Alex Pall ihre Schwünge auf den schönsten Pisten, ehe sie am Abend ein wahres Feuerwerk vor über 5.000 Fans zündeten.

Chainsmokers gaben Gas © (c) Martin Huber
 

Die „Chainsmokers“ hatten am Freitag den Hauser Kaibling fest im Griff – zuerst zogen die Grammy-Gewinner Andrew Taggart und Alex Pall ihre Schwünge auf den schönsten Pisten, ehe sie am Abend ein wahres Feuerwerk vor über 5.000 Fans zündeten. Ein Feuerwerk aus Hits und einer großartiger Show mit Lasern, LED-Effekten und sensationeller Pyrotechnik.

Eingestimmt wurden die über 5.000 Besucher des Open-Airs am Fuße des steirischen Skiberges Hauser Kaibling von „Ofenbach“, also jenem DJ-Duo aus Paris, das mit seinen Songs „Be mine“ und „Katschi“ bereits für Furore in den europäischen Charts sorgte.

Chainsmokers

Mit tiefen Bässen kündigte sich schließlich der Auftritt der „Chainsmokers“ an. Und die beiden DJs Andrew Taggart und Alex Pall legten los, als würde es kein Morgen mehr geben. Sie brennen für ihre Musik. Und die hat es in sich. Nach einem kurzen Intro mit Motiven aus der jüngst veröffentlichten Single „Sick Boy“ zeigen die Chainsmokers erst einmal, was sie alles auf ihrer „Euro Memories . . . do not open“-Tour im Gepäck haben. Remixe von „This Is How We Do It“ (Montell Jordan), „We Found Love“ (Rihanna feat. Calvin Harris) und „What Is Love?“ (Haddaway) gab es da zu hören.

Die Grammy-Gewinner, die vor dem Konzert noch am Berg unterwegs waren, um Skizufahren (zum Artikel) zeigten sich am Hauser Kaibling aber nicht nur von ihrer poppigen Elektro-Seite, die man vom Album „Memories . . . do not open“ kennt. Taggart und Pall drifteten auch in die Dubstep- und Hardcore-Elektromusik-Szene ab. Darüber hinaus boten sie eine großartige Laser- und Pyroshow sowie ausgefeilte Bühnentechnik. Und die „Chainsmokers“ verstanden es hervorragend, ihre Fans mitzureißen – vor allem im Innenraum. Dort wurde gesungen, gelacht und gejubelt. Und als „Something Just Like This“ erklang, erreichte der großartige Gig seinen absoluten Höhepunkt.

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