Lieferung erst 2023Voll im Plan? Irritationen um neue Heeres-Hubschrauber

Nächstes Jahr werden nur zwei von insgesamt 18 bestellten Hubschraubern von Leonardo in Österreich landen. Bis zum Ausmustern der Alouette III sollen die Nachfolger aber einsatzfähig sein, betont das Verteidigungsministerium.

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++ HANDOUT/ARCHIVBILD ++ HUBSCHRAUBER-ENTSCHEIDUNG FUeR DAS BUNDESHEER GEFALLEN: ITALIENISCHER HERSTELLER  LEONARDO SOLL ZUSCHLAG ERHALTEN
Die militärische Version des AW-169M gibt es bisher nur als Computergrafik zu sehen © APA/LEONARDO
 

Nicht nur in Aigen im Ennstal, wo sie großteils (zwölf Stück) stationiert sein werden, sondern auch darüber hinaus wartet man gespannt auf die zugesicherten neuen Heeres-Hubschrauber des italienischen Herstellers Leonardo. 18 Helikopter des Typs AW-169M sollen die in die Jahre gekommenen Alouette III ersetzen. Und zwar spätestens Ende 2023, wenn die über 50 Jahre alten Hubschrauber ausgemustert werden müssen.

Kommentare (2)
heri13
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Das ist die övp.

Beim eurofigther war es in der Zeit des platter ,als Verteidigungsminister
Das der Vertrag auf die Alten schrottbomber zurückgeschrieben wurde.
Später wusste der platter nichts davon.
Was beim blackhawk falschgelaufen ist kommt langsam auf.
Der Leonardo wird der gleiche mißgriff.
Alles unter schwarze/Türkiser Führung.
Wer da wohl mitkassiert hat?

Pragmatikus
0
30
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Unser Heer

für den Schutz, insbesondere für den Zivilschutz bestens aufrüsten und keine BaBlaBla mehr, Aigen und die anderen Kasernen haben sich Besseres verdient!