Schwerer gewerbsmäßiger BetrugSteirischer Fleischskandal landet jetzt vor Gericht

Die Anklage nach dem Fleischskandal in der Steiermark ist rechtskräftig. Ab 12. Februar wird sechs Tage lang verhandelt.

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Symbolbild © Markus Traussnig
 

Der nach einer Razzia im Oktober 2019 aufgedeckte Fleischskandal in einem südsteirischen Schlachthof wird ab Februar das Grazer Straflandesgericht beschäftigen. Denn die Anklage der Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft ist rechtskräftig. Ab 12. Februar wird sich der 56-jährige ehemalige Betriebsleiter vor einem Schöffensenat verantworten müssen, bestätigt Gerichtssprecherin Barbara Schwarz. Die Verhandlung ist für sechs Tage anberaumt.

Kommentare (13)
mrbeem02
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EINSTELLUNG WEGEN GERINGFÜGIGKEIT

Wie kann es hier eine Einstellung wegen Geringfügigkeit geben. Waren die Abzesse nur kleiner? Da hört sich aber der Spaß wirklich auf. Bei verdorbenem Fleisch KANN UND DARF es keine Geringfügigkeit geben. Als Strafe sollten die eine Woche lang nur herausgeschnittene Abzesse zum Essen bekommen. Je nach Schwere der Schuld, kleine und größere.

ma12
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Gaunereien

Punkt 1) Südsteiermark!
Pinkt 2) Es hat eh NUR 15 Monate gedauert bis zur Anklage. Also ein "Schnellverfahren"???
Punkt 3) Was ist mit dem zuständigen Tierarzt?

enabler
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Fälschlicherweise genussuntauglich?

Sollte wohl heißen, dass der Tierarzt das Fleisch fälschlicherweise für genusstauglich erklärt hat.

melahide
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Jo

Liebe Kunden! Bitte kauft weiterhin euer Faschiertes abgepackt im Supermarkt um einen Euro und das Schnitzerl um 70 Cent! Und die Wurst sowieso! Ihr braucht euch nicht die Mühe machen und die Zutatenliste durchlesen! Passt schon! Lasst es euch schmecken!

Wir versuchen seit langem nur noch 2 mal pro Woche Fleisch zu essen. Also, wir lassen die Tradition des Sonntagsbratens wieder aufleben. Fleisch kauf ich fast nur bei einer Fleischerei, die regional ist und auch Bio-Fleisch erzeugt. Natürlich ist es teurer, geschmacklich aber auch was anderes

petera
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Massentierhaltung und - verwertung

ist ein dreckiges Geschäft.

Das Leid der Tiere, der Preisdruck auf Bauern und Fleischereibetriebe.

Alles nur, damit es das Schnitzel um €8 im Gasthaus, oder das ganze Hendl um €3 im Supermarkt gekauft werden kann.

Es gibt Alternativen, aber das ist halt nicht so bequem und kostet ein paar Euro mehr.

melahide
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Fleisch

aus Massentierhaltung und Massenschlachtung, Wurst mit Zusatzstoffen, Semmeln mit Chemie zum Aufbacken, Gemüse auf Kokosmatten das im ganzen Leben nie Erde sieht, chemisch hergestellter Käse, mit Geschmacksverstärkern und Zucker untersetztes Müsli, Fertiggerichte, Cornflakes und was weiß ich ...

Und keiner kommt dahinter, dass an unserer Ernährung was falsch sein könnte ..

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Fatal falscher Ort

Fatal! Im Artikel steht "Fleischskandal Südoststeiermark" es betrifft aber einen südsteirischen Betrieb in der Nähe von Leibnitz. In der Südoststeiermark befindet sich ein großer Fleischereibetrieb und wird dieser dadurch in Misskredit gebracht.

KleineZeitung
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Ort des Fleischskandals

Ich habe Ihren Einwand an die Kollegin weitergeleitet.
Mit freundlichen Grüßen,
die Redaktion

magffdb
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Nicht Nähe Leibnitz!

Bezirk Leibnitz.... ja. Aber Nähe Stadt Leibnitz nein! Nördliche Bezirksgrenze trifft es besser. ...

KleineZeitung
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Falscher Ort?

Auch Ihr Schreiben hab ich weitergeleitet ...
Mit freundlichen Grüßen,
die Redaktion

ortner09
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Ort

Www.Meinbezirk. At von 7.11.2019

ma12
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HaHa

Die Großstädter von Graz kennen die Stmk. nur bis zur Stadtgrenze. Sind sozusagen Grenzbeschränkt.

reiner6777
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Wenn schon

„Ihre Einschränkung“ kann aber jeder von ihren Zeilen
ableiten.