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"Allianz für Österreich"Steirer-FP verhöhnt die "Strache Groupies" von Wien

Drei Wiener Landtagsabgeordnete spalten sich von der FPÖ ab. Von der Steirer-FP unter Mario Kunasek gibt es dafür Spott. Das Politexperiment sei zum Scheitern verurteilt.

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Kunasek im Wahlkampf: Arbeiten statt streiten
Kunasek im Wahlkampf: Arbeiten statt streiten © APA/GEORG HOCHMUTH
 

Die steirische FP macht ihrem neuen Bundeschef Norbert Hofer weiterhin die Mauer. Trotz oder weil sich eine neue Liste mit Heinz Christian Strache anbahnt. Zumindest in Wien, mit einer "Allianz für Österreich".

Kommentare (7)

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Rick Deckard
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bis zum Mai waren Kickl, Kunasek und Konsorten noch ganz dicke mit Strache

befreundet. Da war er der Heilsbringer, der Wunderwuzzi der FPÖ. 6 Monate später wird er von seinen "Freunden" verspottet.
Strache ist ein eigenes Thema.
Aber seine ehemaligen Lakaien sind moralisch um überhaupt nichts besser! Wenigstens einmal durfte der KFZ Mechaniker und Unteroffizier Ministerluft schnuppern.

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Lodengrün
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So viel Wähler

wie Strache der FPÖ gebracht hat wird einem Kunasek nie gelingen. Was er heute ist wurde er nur durch HC. Vor ihm ging er in die Knie und wurde nie müde ihn zu loben und zu preisen. Ein „falscher Fuffzger“ wird nun sein Heinzi über ihn sagen. Hoffentlich wird Theo ihm nicht ähnlich.

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Balu1312
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Der Unterschied

ist aber das Hr. Kunasek nie so korrupt werden kann wie es HC all die Jahre war!

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Lodengrün
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Wie heißt es schön

Es gilt die Unschuldsvermutung.

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Hieronymus01
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Das beste was der FPÖ passieren kann.

So können sie sich am Strachelager abputzen und sagen wir sind die guten.

Aber das wird es nicht halten, denn eine rechtspopulistische Partei ist eben eine Egoistenpartei und jeder ist sich selbst am nächsten.
Was da immerwieder zum vorschein kommt ist selbsterklärend.

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helga.zuschrott
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bis auf die vielen einzelfälle halt....

...

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voit60
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so schnell kann es gehen

dass aus den besten "Freunden" die größten Feinde werden. So ist eben Politik.

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