Missbrauch, Nacktbilder und Co.: So gefährlich sind Kinderfotos im Netz
Medienstar und Bäuerin Cheyenne Ochsenknecht ließ kürzlich kein gutes Haar an Eltern, die ihre Kinder ins Netz stellen. Was viele nicht wissen: Wer seine Kinder postet, tritt die Nutzungsrechte an Giganten wie Meta ab.
Der Artikel für Sie zusammengefasst
Diese Zusammenfassung wurde künstlich erzeugt. Wir
entwickeln dieses Angebot stetig weiter und freuen uns über Ihr Feedback.
Eltern sollten vorsichtig sein, Kinderfotos im Internet zu teilen, da sie für missbräuchliche Zwecke verwendet werden könnten.
Cheyenne Ochsenknecht kritisiert Influencer, die ihre Kinder im Netz zeigen, und betont den Schutz ihrer eigenen Kinder.
Experten warnen vor den Gefahren des Darknets, aber illegale Aktivitäten finden oft in normalen Foren statt.
Soziale Medien erwerben Nutzungsrechte an geposteten Bildern, was rechtliche Probleme für Eltern verursachen kann.
Kinder haben laut Gesetz ein Recht am eigenen Bild, und Eltern sollten die Privatsphäre-Einstellungen genau überprüfen.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.