Der Ton bei Red Bull Racing vor dem Großen Preis von Japan ist ein ganz anderer, als noch vor einer Woche in Singapur. Vor dem Rennen auf dem Stadtkurs gaben sich die Bullen ungewohnt zurückhaltend, sprachen von einem schwierigen Rennen, das bevorstehe. Damit sollten Helmut Marko und Co Recht behalten, riss die Rekord-Siegesserie mit dem Sieg von Carlos Sainz beim Singapur-Nachtrennen. Zeit für Trauer hat man jedoch nicht, Grund dafür laut Marko gäbe es ohnehin keinen: "Im Rennen hat es ja für uns richtig gut ausgeschaut, leider ist das Safety Car eben im schlechtestmöglichen Zeitpunkt für uns gekommen."