Er war der Pechvogel auf dem Lausitzring. Zuerst wurde im Qualifying trotz der Porsche-Schwäche die Balance of Performance (BoP) nicht angepasst, anschließend kollidierte DTM-Pilot Thomas Preining in der Startphase mit Franck Perera und Luca Engstler. Der 25-Jährige bekam drei Penalty-Lap-Strafen aufgebrummt, was einer 15-Sekunden-Strafe entspricht. Ihm selbst blieb in diesem Moment die Spucke weg. Die Szene sorgte generell für mächtig Diskussionsstoff, da Preining zum Zeitpunkt der "Feindberührung" Meisterschaftsführender gewesen war. Zahlreiche DTM-Experten sparten diesbezüglich nicht mit Kritik: Die verhängte Strafe "sei viel zu hart gewesen", hieß es. Aber Preining beruhigt: "Ich kann mir nicht allzu viel vorwerfen. Diese Strafe ändert an meiner Rennhärte nichts."
Vor Sachsenring
DTM-Pilot Thomas Preining: "Die Strafe ändert an meiner Rennhärte nichts"
Der Linzer Thomas Preining liegt vor dem Rennwochenende auf dem Sachsenring lediglich sieben Punkte hinter Leader Mirko Bortolotti. Die Strafe vom Lausitzring, die zahlreiche DTM-Experten als "viel zu hart tituliert haben", ist abgehakt.
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