Zwei neue Offensivkräfte für Hartberg
Mit Julius Ertlthaler und Borna Petrovic hat Hartberg zwei Neuzugänge verpflichtet. Ertlthaler spielte zuletzt bei Mattersburg, Petrovic ist ein 22-jähriger Stürmer aus Kroatien.

Intensiver Arbeitstag für Hartberg-Sportdirektor Erich Korherr: Gleich drei Spieler haben die Oststeirer am heutigen Donnerstag verpflichtet. Nach der Leihe von Salzburgs Samson Okikiola Tijani wurden zwei weitere Spieler fest verpflichtet.
Einerseits der offensive Mittelfeldspieler Julius Ertlthaler, der zuletzt in Mattersburg spielte, und mit einem Vertrag über ein Jahr ausgestattet wurde. Ertlthaler wurde im Burgenland ausgebildet, der 23-Jährige spielte insgesamt 55 Mal in der Bundesliga für Mattersburg. Ein Tor hat der Mittelfeldspieler dabei noch nicht erzielt, fünf Treffer vorbereitet. Näher als gegen Hartberg war der Offensivspieler einem Tor nie - gegen Rene Swete scheiterte er am 11. August 2018 vom Elfmeterpunkt. Ertlthaler spielte drei Mal für Österreichs U21-Nationalteam.
Geschäftsführer und Sportdirektor Korherr "freut sich, einen jungen, talentierten Spieler mit Bundesliga-Erfahrung für Hartberg gewonnen zu haben!" Ertlthaler sagt: "Ich freue mich riesig für den TSV Hartberg zu spielen und kann es kaum erwarten bis es losgeht."
Ein Mittelstürmer aus Kroatien
Und dann wurde mit Borna Petrovic auch ein Mittelstürmer für zwei Jahre unter Vertrag genommen. Der Kroate Petrovic ist 22 Jahre alt und stand zuletzt seit 2018 bei Dinamo Zagreb unter Vertrag. Von dort wurde er im Halbjahres-Takt neu verliehen. Aufnehmende Vereine: NK Rudes, Siroki Brijeg und Rudar Velenje. Für diese drei Vereine erzielte Petrovic in 46 Spielen fünf Tore. Für Dinamo Zagreb war der ehemalige U19-Nationalspieler seines Landes nie im Einsatz.
"Ich bin sehr froh hier in Hartberg zu sein. Der Verein hat hier in der Region große Tradition und einen hohen Stellenwert. Es wäre schön, wenn ich mit möglichst vielen Toren dem Verein damit helfen kann, noch bessere Ergebnisse zu erzielen."
Die Verpflichtung von Lukas Fadinger, der bei Sturm ausgebildet wurde und zuletzt ein Jahr in Lafnitz spielte, steht außerdem noch bevor.



