SK SturmChristian Ilzer: "Wir haben etwas gutzumachen"

Am Sonntag (17 Uhr) trifft der SK Sturm auf Rapid. Für die jüngste 1:4-Niederlage in Hütteldorf wollen sich die Grazer revanchieren.

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Augen zu und durch heißt es bei Koya Kitagawa und David Nemeth © APA/HANS PUNZ
 

Am Sonntag steht die in der höchsten österreichischen Spielklasse prestigeträchtigste Begegnung an. Rapid empfängt um 17 Uhr den SK Sturm. In der jüngeren Vergangenheit war für die Grazer gegen die Wiener in Grün-Weiß wenig zu holen. Die Hütteldorfer sind seit sieben Spielen ungeschlagen, feierten fünf Siege und holten zwei Remis gegen die Schwarz-Weißen. Die Grazer sind zudem seit sieben Auswärtsspielen ohne vollen Erfolg. Drei Unentschieden und vier Niederlagen bedeuten keinen Sieg im Jahr 2021, als einzige Mannschaft in der Bundesliga. Und im jüngsten Duell setzte es für Sturm eine 1:4-Niederlage in Hütteldorf.

Aus Grazer Sicht wäre ein Sieg also ein Befreiungsschlag bei gleich mehreren eben erwähnten Themen. "Wir haben etwas gutzumachen", sagte Sturm-Trainer Christian Ilzer und meinte damit das 1:4 in einem Spiel, in dem Sturm trotz besserer Leistung mit einem 0:1-Rückstand in die Pause gegangen war. In der zweiten Hälfte ließen die Grazer dann "viel vermissen. Damit war ich nicht einverstanden", sagt Ilzer.

Stärken von Rapid neutralisieren

Es braucht eine geschlossene Teamleistung in der Defensive und eine sehr gute Leistung im Allgemeinen, möchte Sturm bei Rapid Punkte holen. "Das Spiel wird uns alles abverlangen und wir müssen die Stärken von Rapid in den Griff bekommen", sagt Ilzer, ohne ins Detail zu gehen. Man sei auf Schlagdistanz und möchte auch tabellarisch an den Grün-Weißen dranbleiben. Lukas Jäger ist aufgrund seiner Gelb-Roten Karte gegen WSG Tirol (3:2) gesperrt.

Die vergangene Woche beinhaltete knackige Trainings ohne neue Inhalte. "Freshness for Fitness" (Frische für die Fitness) lautete das Motto in diesen Tagen, weil ein dicht gedrängtes Programm mit englischen Wochen auf die Mannschaft wartet.

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