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0:4-Pleite gegen den WACSK Sturm: "Mittwoch bist du der Depp, Samstag der Held"

Die klare 0:4-Pleite gegen den WAC ärgert Sport-Geschäftsführer Günter Kreissl, Trainer Nestor El Maestro und einige Spieler des SK Sturm.

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Nestor El Maestro © APA/ERWIN SCHERIAU
 

Nestor El Maestro: "Fußball ist eben so. Mittwoch bist du der Depp, Samstag bist du der Held. Oder umgekehrt."

Kommentare (4)

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Nixalsverdruss
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Sollte jemand Kreissl persönlich kennen:

Er möge bitte einmal klar Stellung beziehen - vielleicht auch hier im Forum!

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altbayer
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Gewachsene Truppe

Die Stärke von Sturm war immer, dass sie eine gewachsene eigespielte Truppe war. Die Fußballer haben lange Zeit zusammengespielt, Verstärkungen wurden gezielt geholt, die Spieler haben für Sturm gespielt.
Die letzten Jahre wurden immer wieder kurzeitige mittelmäßige (na ja) Legionäre geholt.
Der Nachwuchs kommt dadurch nicht in die Mannschaft - oder hat Sturm keinen Nachwuchs mehr?
Mich würde interessieren, wie viele mittelmäßige Spieler bei Sturm seit dem letzten Meistertitel unter Vertrag gehabt hat?

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Rick Deckard
3
6
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ich bleibe bei meinem Versprechen, kein Spiel mehr

zu besuchen solange Kreissl und Jauk murksen. St Pölten, Admira, Kapfenberg - andere Gegner sind für Sturm nicht wirklich zu biegen. Wie bereits mehrmals geschrieben - dieser Sturm ist ein seelenloser Haufen, der sich in keinster Weise mit dem Verein identifiziert. Söldner eben. Das Problem sind allerdings die Leute, die solche Spieler aussuchen und ihnen noch fürstliche Gehälter nachschmeißen. Im Falle des bereits aussortierten Hosiner...5.000 Euro/Woche (!!!)

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Nixalsverdruss
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Sehr geehrter Herr Kreissl!

Wie ich schon gestern gepostet habe, war ich - entgegen meinem Versprechen, solange Sie Sportdirektor sind kein Spiel zu besuchen - wieder im Stadion.
Das was ich gesehen habe deckt sich nicht mit Ihrer Wahrnehmung, wenn man Sie richtig zitiert hat.
Ich konnte leider "keine Frage der Effizienz" wahrnehmen - weder in der ersten noch in der zweiten Spielhälfte.
Vielmehr waren hier 10 Einzelkämpfer am Platz, die nicht in der Lage waren, miteinander zu kommunizieren. Es war eine Planlosigkeit, geprägt von Fehlpassen, keine Spielverlagerungen und - und das ist das Schlimmste - ich habe kaum gewonnene Zweikämpfe gesehen.
"Wir wollen Sturm sehen" haben die Fanclubs skandiert.
Ja - wir alle wollen Sturm sehen. Es kann nicht sein, dass von 9100 mindestens ein Drittel vor Ende des Spiels kopfschüttelnd hach hause geht.
Die Körpersprache des Sturmtrainers war sehr ausdrucksstark: reine Resignation!
Mir gefällt der Trainer - aber wird er von der Mannschaft ernst genommen? Wenn es klare Vorgaben für Standardsituationen gibt, warum werden diese nicht eingehalten. Warum wirken die Spieler absolut planlos?
Ich habe seit Jahrzehnten die Spiele des SK Sturm verfolgt - und es waren sehr viele "schöne" Spiele dabei - auch wenn sie verloren gegangen sind, hat die Mannschaft gekämpft und ist erhobenen Hauptes vom Platz gegangen.
Gestern hat sich die Mannschaft nach dem Spiel nicht einmal bis zum 16er an den eigenen Fanclub angenähert - wie im Zweikampf! Einfach nur traurig!

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