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Interview mit Sturm-PräsidentChristian Jauk macht sich für den eigenen Nachwuchs stark

Sturm-Präsident Christian Jauk spricht in der „schwierigsten Phase“ über die fehlende Sport-Lobby, seine Wünsche, Ideen und die Bundesliga-Struktur, die er mittlerweile hinterfragt.

Christian Jauk
Christian Jauk © Gepa
 

Ist die jetzige Phase die schwierigste in Ihrer Amtszeit?
CHRISTIAN JAUK: In die jetzige dramatische Situation sind wir unverschuldet geraten. Im Gegensatz zum Konkurs 2007, den ich maßgeblich sanieren durfte, macht diesmal die Abhängigkeit von Entscheidungen der Politik den großen Unterschied aus. Der starke Staat ist zurück, sogar der Torjubel wird vorgeschrieben. Das engt den eigenen Spielraum massiv ein. So gesehen ist es wohl die schwierigste Phase.

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melahide
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Oj

Wie oft er sich schon für den Nachwuchs stark gemacht hat. Wie oft man bei der Generalversammlung schon gehört hat, dass man Spieler aus der eignen Akademie verstärkt einbinden will, von 50 % "eigener" Spieler im Kader und was weiß ich noch alles. In der Realität stand in den meisten Spieler dann kein einziger Steirer auf dem Platz.

Hartberg schafft es ohne Akademie, mit einem Bruchteil des Budgets, mit einem Trainerteam das Sturm nicht wollte, mit vielen Steirern und einer tollen Nachwuchsarbeit ... fast gleich viele Punkte zu machen wie Sturm.
Schon komisch, oder?

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