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Sturm - Rapid Mit Heimniederlage schaffte es Sturm in den Europacup

Der SK Sturm hat sich doch noch in den Europacup gezittert - trotz einer 0:1-Heimniederlage gegen den SK Rapid. Denn damit war das 2:1 aus dem Spiel in Wien genug. Statt Jubel gab es aber von den Rängen für Sturm nur Pfiffe.

SOCCER - BL, Sturm vs Rapid
Das war der Matchball - aber Emeka Eze scheiterte aus kürzester Distanz an Richard Strebinger. Aber Sturm ist im Europacup © GEPA pictures
 

Das Positive vorweg: Der SK Sturm Graz ist im Europacup. Und damit hat es sich schon. Des es ist bezeichnend, dass sich die Steirer mit einer 01 (0:1)-Heimniederlage gegen den SK Rapid Wien für die Europa-League-Qualifikation qualifizierten. Weil damit der 2:1-Auswärtssieg vom Donnerstag genügte. Und ebenso bezeichnend: Das Tor für die Rapidler erzielte ein Grazer. Lukas Spendlhofer mit einem Eigentor (43.). Und ebenso bezeichnend: Von den Fans gab es nach dem Schlusspfiff keinen Jubel, sondern Pfiffe. Und Sprechchöre: "Wir wollen Sturm sehen!"

„Wir sind fertig mit dieser Scheissaison“ stand in großen Lettern quer über den Sturm-Fansektor. Die Luft war draußen bei den Sturm-Fans, wie angekündigt gab es keinen „organisierten Support“. Und vielleicht, ja vielleicht war das wirklich mit ein Grund dafür, warum das Fußballspiel in Graz ganz anders war als man es gewohnt ist. Nur eines, das blieb unverändert: „Wir wollen Sturm sehen!“, gaben die Fans ihrer Mannschaft dann doch in der Pause mit auf den Weg in die Kabine. Bis dahin hatte man nämlich wenig gesehen. Und Sturm schon gar nicht.

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Dabei ging es um viel in diesem Spiel, um den letzten zu vergebenden Europacup-Startplatz in Österreicher, jener für die Europa-League-Qualifikation. Und der SK Sturm ging mit dem Vorteil eines 2:1-Sieges in Wien am Donnerstag in diese Partie. Das war auch nötig, angesichts der Heimschwäche der Grazer, die alle fünf Heimspiele in der Meisterrunde verloren hatten.

Rapid wollte, Sturm traute sich nicht

Und dementsprechend war auch das Bild des Spiels vor der Pause: Rapid wollte zwar, traute sich aber nicht bedingungslos, zu groß war die Gefahr eines Gegentreffers. Und Sturm? Ja, was war eigentlich mit Sturm? Organisiert in der Defensive, ja, aber nach vorne ging nichts. Keine Bewegung war da im Spiel, keine Kreativität – und schon gar kein Mut. Die Angst davor, den einen Fehler zu machen, der dem Gegner einen Konter beschert, war allgegenwärtig. Und die ungewohnt fehlende Atmosphäre trug auch nicht dazu bei, dass im Keller befindliche Selbstvertrauen wenigstens ins Erdgeschoss zu heben. Von Höhenflügen nicht zu sprechen.

Vielleicht war es auch der Schock, dass die ohnehin schon „improvisierte“ Innenverteidigung nach knapp einer Minute wackelte. Denn Markus Lackner, der im Frühjahr noch keine Minute spielen durfte, musste für den erkrankten Dario Maresic einspringen – Avlonitis weilt ja auf seiner eigenen Hochzeit in Griechenland. Und eben dieser Lackner lag nach einer Minute kurz bewusstlos am Boden, er war im Kopfballduell mit Badji an der Schläfe getroffen worden – zumindest aber konnte er weitermachen.

Siebenhandl als Retter

Und damit nahm das Trauerspiel aus Sicht von Sturm seinen Lauf. Die erste Hälfte in wenigen Worten: Rapid kam wenigstens zu Chancen, doch zunächst war Siebenhandl bei einem Bolingoli-Schuss aus spitzem Winkel (15.) ebenso zur Stelle wie nach einem Murg-Alleingang. Und Schiedsrichter Schörgenhofer pfiff auch nicht nach einem Laufduell, bei dem Rapid-Außenstürmer Ivan zu Boden gegangen war. 9:1 sagte die Torschuss-Statistik nach 45 Minuten – für Rapid. Dabei fiel das 1:0 dann just ohne Torschuss: Denn eine Flanke von Schwab traf Lukas Spendlhofer am Oberarm und prallte von dort ab - ins eigene Tor.

Es wird nicht besser

Wer hoffte, dass Sturm durch den Rückstand aufwachte, wurde enttäuscht. Sturm war weiter wie in Trance – aber leider nicht in positiver. Rapid bestimmte das Spiel, Rapid drückte. Weniger aufgrund der eigenen Klasse, mehr aufgrund der Schwäche von Sturm. Denn nur Mensah, Dominguez und Kiteishvili verdienten sich in Ansätzen die Beschreibung „Aktivposten“. Aber sie waren, wenn, dann zu sehr auf sich allein gestellt. So wie der Georgier beim einzigen gefährlichen Konter, als er über 60 Meter mit zwei Rapidlern um die Wette lief und zum Schuss kam, den Strebinger aber hielt.

Und dann hatte Sturm auch noch Glück, als Schwab nach einem flach abgespielten Corner aus zwölf Metern völlig ungedeckt schoss, und Eze an der Hand traf – doch Schiedsrichter Schörgenhofer rechnete die Abwehr wohl Siebenhandl zu. Emeka Eze also zeichnete sich als Verhinderer aus – und hätte dann alles klar machen können. Denn nach dem zweiten Bilderbuchkonter über Mensah und Kiteishvili hätte er die Maß-Hereingabe aus vier Metern nur ins Tor drücken müssen. Aber er zielte in die Mitte, da war Strebinger noch zur Stelle und wehrte ab.

Und so wurde es, was es werden musste – Sturm stellte endgültig um auf eine Fünfer-Abwehrkette und konzentrierte sich auf die Abwehrschlacht. Und das hieß: Einigeln rund um den Strafraum, Rapid das zu überlassen, was die Hütteldorfer ohnehin schon hatten: die Kontrolle über das Spiel. Und auf das Wunder hoffen, den einen Konter. Der Konter, oder das Wunder, passierten nicht mehr. Aber dafür rettete man die 0:1-Niederlage über die Zeit. Sturm ist damit im Europacup. Und ja, Sturm ist auch „Fertig mit dieser Scheisssaison“, wie die Fans es ausdrückten.

Sie pfiffen zu Recht. Und Lukas Spendlhofer war auch ehrlich. "Es war ein grottenschlechter Kick. Das Minimalziel ist erreicht, aber die Art und Weise ist nicht Sturm entsprechend. Wir wollten, aber anscheinend können wir nicht mehr. . ." Und was sagte Rapid: "Wir hätten uns den Europacup mehr verdient als Sturm, wir waren im Europacup im Sechzehntelfinale, waren im Cup-Finale, haben es uns halt in der Meisterschaft selbst schwer gemacht." Einsicht sieht anders aus. . .

Kommentare (29)

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derdrittevonlinks
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Tja,...

... Salzburg ist der Maßstab!
Und kein Ligaclub hat annähernd diese Qualität.
Die Trainer der Clubs kann man da ansich außen vor lassen.
Was oder wie soll trainiert werden, um sich Salzburg anzunähern?
Investitionen sind wunderlicher Weise scheinbar nicht drinn, obgleich die Wirtschaft gut läuft.
Und dass man sich von Salzburg nicht im "geringsten" was abschauen kann, wundert nach all den Meistertitel noch mehr.
Nicht aus Fangründen gegenüber Salzburg erfolgt dieses Statement, nein, sondern aus Sicht anderer Ligen Europas, worin der Erste doch unter Konkurrenz steht, also gefordert ist.
Und ja, die Bedenken dass Sturm international antritt sind gerechtfertigt!
Bleibt die Hoffnung zum erfolgreichen Underdog zu avancieren.

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SoundofThunder
1
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Für alle anderen Vereine im Europacup ist Sturm der Fisch 🎣

Wer bei der Verlosung zur Qualifikation sich Sturm angelt ist eine Runde weiter.

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semperubique
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oder das grazer düdelingen

(:|

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dribblanski
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Das letzte vorzeigbare Spiel der Schwazweißen

ist seit mehr als einem Jahr Geschichte: das Cupfinale 2018.
Seit damals muss man sich
- wundern, welch qualitativen Abstieg die Mannschaft an die Spieltage gelegt hat und
- bewundern, welch Durchhaltevermögen die Fans gezeigt haben.
Seit einem Jahr steckt er drinnen: der, welcher dem Vereinsnamen aktuell gerechter würde, wenn er das ST in Sturm durch ein schlichtes W ersetzte.

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levis555
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Wurm Graz, das wird man sich merken müssen

Wer ein Spiel durch ein Eigentor gewinnt, dem ist ohnedies nicht mehr zu helfen....

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donots1
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Noch schlimmer:

Wer trotz Eigentor + Niederlage International spielt.........

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levis555
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Sie bieten ihren Fans wenigstens Abwechslung:

Nach den ständigen nationalen Blamagen, blamiert man sich dann zur Abwechslung eben international....

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natchen
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europacup

mit so einer schwachen Mannschaft, na dann wieder nur kosten und gute Nacht.
Ein Trainer der das ganze Spiel herumhüpft wie ein aufgescheuchtes Hendel, meine Erinnerung an Fußball zu meiner Zeit, da gab es vor dem Spiel eine Spielerbesprechung, was soll das dann? Da macht der Trainer nichts anderes, als seine Spieler als Toff zu bezeichnen, den das andauernde Meckern zeigt einfach aus meiner Sicht, dass die Spieler die Besprechung vor den Spiel nicht verstanden haben. Mich würde als Spieler das dauernde herumjammern des Trainers nervös machen.
Was ist nur aus den Leistungsträger geworden? Janscher, Hierländer, Maresic total weg, Koch konnte wenigsten in den letzten zwei Spielen wieder überzeugen. Der Pink ist zwar torgefährlich, aber technisch sowas von schwach, der Eze will anscheint nicht mehr. Der Tormann zeigt gute Leistung, macht dann aber sowas von abscheulichen Fehlern, dazu wie soll Sturm einen schnellen Konter spielen, wenn der immer ewig benötigt, bis er mal den Ball auswirft, oder ausschießt. Einzig der Georgier und Mensah, die spielen einen herzeigbaren Fußball. Der einzige Torgefährliche Mittelfeldspieler - Gozarek - sitzt auf der Ersatzbank, da der Trainer nur auf die Verteidigung setzt.

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altbayer
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Heimspiel

Wenigsten kann Sturm das internationale Stadionverbot nach dem Becherwurf (vielleicht gegen den 5. oder 6. der Liga von Lichtenstein oder San Marino) absitzen. Ob es für die nächste Runde dann noch reicht ?

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Christian Hubinger
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Kreissl muss jetzt das gleiche schaffen wie vor einem Jahr!

die ganze Mannschaft inkl Trainer müssen ihm davonlaufen! Dann hat er die Chance passable Spieler und einen Trainer zu holen - die vielleicht etwas auf die Beine stellen können.
Aber leider - schlechte bis max mittelmäßige Spieler zu fürstlichen Gagen - die laufen nicht weg - die pochen auf ihre Verträge.
Hr Jauk - Sie sind der Präsident (sagt man...) tun sie was! Entsetzt sein alleine nutzt nichts.

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Genesis
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3 Erkenntnisse aus dem Spiel Heute

1.) JA, wir spielen Europacup 2.) Es kann nur besser werden. Was Sturm dazu allerdings braucht sind 2 Stürmer und ein zentraler Mittelfeldspieler 3.) RAPID ist um Nichts besser wie wir, nur den Mund reissen sie noch weiter auf, so wie immer halt.

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donots1
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Zur Lage des Österreichischen Fußballs:

Ein Serienmeister ohne Fans/ Ein Europapokalteilnehmer ohne Stadion/ Ein Stadion mit Bäumen aber ohne Mannschaft/ Sonntagsspiele die keiner besuchen will/ Der 8. hat die Chance international zu spielen/ der 5. aber vielleicht nicht/ weil der 7. auch eine Chance auf Europa hat/ der 4. weiß nicht wie + warum er jetzt auch international spielt/ ein Stadion für 4 Finalspiele aber nur für Teilnehmer die keine Fans haben/ kein Aufsteiger von der Regionalliga in die 2. Liga weil keiner will/ Kein Absteiger von der 2. Liga weil.....
Freundschaft.

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Play68
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donots1

schön abgeschrieben, aber es ist so !

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donots1
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Ich vergaß:

der 6. ist sowieso von vornherein weg.

Nochmals Freundschaft@ Bundesliga

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Berny7
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Alle raus!

Wir brauchen wieder einen Typen als Präsident wie es der Kartnig war! Dann gebe es keinen Mählich oder den Geschäftsführer Sport mehr und einige Spieler müssten die Koffer sofort packen!!!!

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schteirischprovessa
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Wir haben weder vor noch nach Kartnig

einen Präsidenten gehabt, der so wenig Ahnung von Fussball gehabt hat wie der. Derhat es verstanden, die ganze Top-Mannschaft zu demotivieren. Oder glaubt jemand, dass es leistungsfördernd ist, wenn der Präsident immer wieder Verträge mit Spielern bricht und laufend Schwäche Kicker mit einer Supergage holt? Einer, der meint, mit Geld Leistung kaufen zu können, weiß nicht, wie es im Sport läuft. Noch einmal ein Kartnig, noch einmal Konkurs und Sturm gibt es nicht mehr.

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donots1
2
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Zwickts mi..

...i man i tram....
Schrammel echt fürn Otar? Auch wenns kurz vor Schluss ist..geht´s noch?
Haben fertig....

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vanhelsing
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Wenn die so weiterspielen,

sind die nächste Saison ABSTIEGSKANDITATEN!

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semperubique
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peinlicher als heute gehts wohl nicht mehr.

nun noch die zwei drohenden niederlagen...
gegen slowenien und nordmazedonien...
und foda ist wieder bereit für sturm.

anders wird das sonst nichts mehr für die grazer.
vorausgesetzt, das management spielt mit.

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vpower
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5 neue Offensivspieler

sind unbedingt notwendig. Dass der einzige Sturmspieler in den Top 50 der Scorerliste Zulj ist, sagt alles. Maehlich ist sympathisch, doch leider wurde die Mannschaft immer unsicherer. Ein neuer Trainer ist deswegen ein Muss.

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Lodengrün
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Sorry

aber das ist kein Fußball. Lichtjahre weg von jeder Internationalität und daher sollte man sich aller Ambitionen entsagen.

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Geom38
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Unterm Strich eine Saison

die an historischen Peinlichkeiten kaum zu überbieten ist. Sowohl das 0:7 gegen Larnaka als auch 6 Heimniederlagen in Folge sind ja kaum mehr zu toppen. Und das mit einem völlig überteuerten Kader, der mittlerweile nicht mal mehr dem LASK oder dem WAC Paroli bieten kann. So etwas hätte bei fast jedem Klub weitreichende Konsequenzen, bei der "Wohlfühloase" Sturm werden selbige mangels Finanzen wohl wieder mal ausbleiben.

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vanhelsing
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Mutlos,

kraftlos, saftlos und ohne Plan! Diese Truppe hat in Europa nix verloren! Auf jeden Fall nicht mit diesem Trainer! Das ist nicht mehr mein (unser) SK Sturm!

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Christian Hubinger
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Uns Sturm Fans

bleibt nichts erspart.
Die nächste Blamage.??

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Berndheimo
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Doppeltausch!

Wenn der Herr Präsident den Mumm hat, Sturm noch zu retten, dann vollzieht er so schnell wie möglich einen Doppeltausch und schickt Kreissl - wegen dramatischer Kaderfehlplanung - und Mählich - weil er strategisch null drauf - in die Wüste! Wir brauchen einen Doppeltausch!!!

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schteirischprovessa
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Die Aufgabe eines Trainers ist es,

die Spieler und die Mannschaft besser zu machen. Ein Trainer, der sagt, es fehlt dazu die individuelle Qualität, ist schon im Vorhinein gescheitert. Wie sollen Spieler mitziehen, wenn ihnen der Trainer sagt, dass sie nicht kicken können? Dieser Trainer gehört weg, das ist mindestens so wichtig wie einige neue Spieler.

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