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KAC - VSV 4:3Last-Minute-Tor entschied 333. Kärntner Derby

Die Rotjacken holten gegen den VSV zweimal einen Rückstand auf. Nick Petersen traf 89 Sekunden vor dem Ende zur Entscheidung. Thomas Koch traf zweimal.

© (c) GEPA pictures/ Daniel Goetzhaber
 

Beide Mannschaten starteten sehr aktiv in das Spiel und fanden gleich zu Beginn gute Einschussmöglichkeiten vor. Bereits nach 41 Sekunden musste Chris Collins für zwei Minuten in die Kühlbox. Im KAC-Powerplay hatten aber zunächst die Adler die große Chance auf die Führung. Sahir Gill lief alleine auf Goalie Sebastian Dahm zu, scheiterte aber knapp. Auf der anderen Seite konnte sich auch Alexander Schmidt auszeichnen, der eine von Manuel Geier abgefälschten Schuss parierte. Das Duell wurde von beiden Seiten sehr intensiv geführt, der VSV agierte wesentlich aktiver als noch im letzten Derby vor wenigen Tagen. Der KAC ging zwar durch Paul Postma mit seinem ersten Tor in der ICE-Liga in der 14. Minute in Front, die Führung hielt allerdings nicht lange. Etwas mehr als zwei Minuten später kombinierten sich Scott Kosmachuk uns Collins durch die Klagenfurter Abwehrreihen und Letzterer sorgte für den nicht unverdienten Ausgleich in diesem Spiel. Kurz vor der Pausensirene tauchte noch Jordan Caron alleine vor dem KAC-Tr auf, fand aber am starken Dahm im Tor seinen Meister.

KAC - VSV 4:3

(1:1, 1:1, 2:1)

Tore: Koch (14., 48.PP), Ganahl (36.), Petersen (59.) bzw. Collins (17.), Schmidt (30.SH), Allard (46.)
Strafminuten: 6 bzw. 8
Torschüsse: 31 bzw. 24

Aufstellung KAC: Dahm (Madlener); Gregorc-Postma, Strong-Schumnig, Vallant-Unterweger, Steffler; Ganahl-Ticar-Petersen, Fraser-Koch-Haudum, M. Witting-Hundertpfund-Obersteiner; S. Geier-M. Geier-Sticha; Kernberger
Ohne: Fischer, Kraus, Bischofberger, Hammerle

Aufstellung VSV: A. Schmidt (Gudlevskis); Mangene-Wolf, Zauner-Allard, Bacher-K. Schmidt; Caron-Gill-Ulmer, Pollastrone-Collins-Kosmachuk, Wachter-Kornelli-Lanzinger, Brunner-Maxa-Kreuzer, Wohlfahrt
Ohne: Fraser, Bjorkstrand, Wappis

Stadthalle, Piragic & Smetana

Auch nach dem Seitenwechsel änderte sich das Geschehen auf dem Eis nicht. Die Rotjacken haben zwar etwas mehr Spielanteile, doch auch der VSV kamm immer wieder zu Gelegenheiten auf die Führung. Erneut in numerischer Unterzahl hatten die Villacher die nächste Großchance - nur diesmal nutzten sie sie auch. Der aufgerückte Kevin Schmidt zimmerte in der 30. Minute den Puck unhaltbar ins Kreuzeck und sorgte für die erstmalige Führung für Blau-Weiß. Doch auch diese Führung dauerte nicht lange. In der 36. Minute konnte Manuel Ganahl, von Rok Ticar optimal bedient, einen der wenigen Zuordnungsfehler der VSV-Abwehr nutzen und noch vor der zweiten Pause das wichtige 2:2 markieren.

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