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Unspektakuläres KarriereendeEishockey-Torhüter Mathias Lange wurde nichts geschenkt

Der Klagenfurter Mathias Lange (34) blickt zurück auf seine Karriere und erklärt, warum er nie beim KAC gespielt hatte. Auf seinem alten College schlägt der Ex-Goalie ein neues Kapitel auf und hat Ideen für die Zukunft.

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© APA/EPA/LARRY W. SMITH
 

Nur wenigen wird das Glück eines letzten Spiels, eines bewussten letzten Auftritts ihrer Profi-Karriere zuteil. So dürfte auch Mathias Lange am 14. Oktober 2018 bei der 2:4-Heimniederlage seines Klubs Iserlohn Roosters gegen Straubing Tigers wohl noch nicht damit gerechnet haben, dass es lautet: "Das war's". Die Geschichte ist bekannt. Ex-Trainer Rob Daum engagierte neben Sebastian Dahm auch Niko Hovinen und beendete indirekt die Karriere des 34-jährigen Klagenfurters. Er spielte danach, trotz laufenden Vertrags, keine einzige Partie mehr. Daums Personalentscheidung hatte natürlich finanzielle Folgen für den DEL-Klub. Doch das kümmerte den Kanadier, der in Linz jahrelang für eine Legionärsflut gesorgt hatte und nur ein paar Wochen später von Iserlohn gefeuert wurde, nicht mehr.

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