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Liga-AlltagTottenham darf beim WAC noch nicht in die Köpfe

Vor dem Euroleague-Kracher am Donnerstag gegen die „Spurs“ wartet heute die Pflichterfüllung gegen Nachzügler Admira.

Einen Stolperer sollte sich der WAC heute nicht leisten
© GEPA pictures
 

Dass am kommenden Donnerstag zwei Fußballwelten in Klagenfurt aufeinandertreffen werden, zeigen schon die Liga-Spielpläne am Wochenende. WAC-Gegner Tottenham muss vor der Europaleague-Reise nach Kärnten gegen niemand geringeren als Manchester City bestehen. Da hat es der WAC – bei aller Wertschätzung – heute um einiges leichter. Es ist nämlich der Liga-Vorletzte Admira Mödling zu Gast im Lavanttal. Doch auch darin könnte genau die Gefahr liegen. Im Kampf um die Top-6 braucht es dringend Punkte, da darf noch keine Zeit für Gedankenspiele hinsichtlich Donnerstag sein. „Zuerst sind wir in der Bundesliga einmal in der Bringschuld, müssen endlich wieder Tore erzielen“, sagt Trainer Ferdinand Feldhofer, dessen Team im Frühjahr erst in einer Partie (2:0 in St. Pölten, Anm.) überhaupt Tore erzielt und den einzigen Sieg eingefahren hat. Und sechs Runden vor Schluss des Grunddurchganges meint es die Auslosung auch vermeintlich gut mit den Wölfen, die als Sechster noch drei Zähler Vorsprung auf die Wiener Austria haben. „Wir spielen in der Liga als Nächstes gegen vier Mannschaften aus der unteren Tabellenhälfte. Wenn wir es dann nicht schaffen, ist es nicht verdient“, weiß der Chef.

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