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NationalratTeam Stronach gibt auf

Das Team Stronach soll Ende des Jahres aufgelöst werden. Klubomann Robert Lugar will aber "auf jeden Fall kandieren". In welcher Form, das sei noch offen.

SECHS PARTEIEN TREFFEN IM PARLAMENT: LUGAR
© APA/HERBERT NEUBAUER
 

Das Team Stronach wird bei der Nationalratswahl im Herbst definitiv nicht antreten, darauf hat man sich am Dienstag in einer Sitzung eines erweiterten Präsidiums verständigt. Es werde "weder eine Umbenennung noch eine Kandidatur bei der NR-Wahl 2017 geben", hieß es in einer Aussendung. Parteichef Frank Stronach hatte bereits angekündigt, dass er künftig weder seinen Namen noch Geld hergeben will.

Die parlamentarische Arbeit werde selbstverständlich bis zum Ende dieser Gesetzgebungsperiode fortgeführt, wurde in der Aussendung des Klubs betont. "Darüber hinaus steht es aber jedem Abgeordneten frei, mit einer eigenen Liste und unabhängig vom Team Stronach bei der NR-Wahl anzutreten."

Der derzeitige Klubobmann Robert Lugar will das auch tun: "Ich werde auf jeden Fall kandidieren", sagte er der APA. In welcher Form - ob mit eigener, neuer Liste oder auf einer anderen - ließ er allerdings offen.

Die Partei Team Stronach in ihrer bestehenden Form soll dem Vernehmen nach mit Ende des Jahres aufgelöst werden.

Kommentare (17)

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wischi_waschi
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Stronach

Ich hätte Stronach sicher gewählt.
War ein Vorzug - Wirtschaftstreibender, aber leider
waren seine Angestellten , Leute von Altparteien.
bekam er auch meine Stimme nicht. Aber was würde öSTERREICH ohne Stronach machen, hat
zig tausende Arbeitsplätze geschaffen, daß darf man nicht
vergessen.
Welcher jetziger Politiker kann solche Karriere vorweisen?

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Welch

herber Verlust...

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rosmar
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Dass waren

also die WERTE dieser Partei !

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pinsel1954
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..die parlamentarische Arbeit wird bis zum Ende weitergeführt......

Was hat dem Steuerzahler diese "Arbeit" gekostet und was war die Leistung dieser Chaostruppe für Österreich?????

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minerva
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Was hat dem Steuerzahler diese "Arbeit" gekostet und was war die Leistung dieser Chaostruppe für Österreich

meinst du vielleicht die FPÖVP Truppe unter dem Schweigekanzler??

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Lodengrün
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War zu erwarten,

nebstbei unnötig wie oft zitierter Kropf. Einige konnten sich es aber richten indem sie von einem auf den anderen Sattel sprangen und so sich weiteres üppiges Einkommen zu sichern. Und alle landeten bei der ÖVP.

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pink69
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endlich

ist das Leiden zu Ende..hoffentlich auch in Kärnten für Hr. Köfer ! Solche politischen Chaosritter gehören ein für alle Male weg aus der politischen Landschaft ,,.

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4581589URBA
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Sesselkleber

völlig unnötig

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Hohenwanger
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Was haben diese Leute gemacht

oder anders gefragt, zusammen gebracht?
Kein Politiker hat für das bis heute gearbeitet, was er
sich bezahlen hat lassen.
Würde jeder das Gehalt einer Putzfrau bekommen, wäre dieser Mann, nicht mehr in der Politik zu finden.
Das Selbe kann man bei Kurz und Kern auch sagen.
Diese sind auch mit nichts glaubwürdig.
Nur für die Partei hergerichtet und sonst nichts.

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selbstdenker70
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...

Die "realpolitiker" sitzen in den Ländern , oder sind im Parlament dann am Wort, wenn die Regieringsbank bereits leer ist...

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selbstdenker70
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...

Mir tut es um steinbichler leid . Hoffentlich kann er bei einer anderen Partei anheuern . Seine reden im Parlament waren jedesmal aus dem Leben gegriffen.

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Gerhard818
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Der Wahnsinn ist endlich vorbei

Zuerst hat sich Stronach eine Partei zusammengekauft. Dann hat er das zarte Blümchen Partei durch öffentliche Kommentare seinerseits selbst zertreten ... mit Kommentaren die die Öffentlichkeit dazu gebracht haben, die Geschäftsfähigkeit von Herrn Stronach in Frage zu stellen. Als er selbst als Politiker untragbar war und er nicht einmal als Königsmacher agieren konnte, hat er alles hingeschmissen und die Partei sich selbst überlassen. Wow ... echter politischer Wille Österreich in ein besseres Fahrwasser zu bringen war innerhalb einer Legislaturperiode beendet. Da lobe ich mir ÖVP, SPÖ, FPÖ und GRÜNE. Keine der Parteien hat sich aufgelöst, nachdem sie nicht gewonnen haben. Welch Bürger wird in der Zukunft solche Parteien noch wählen, bei denen es nur darauf ankommt, ob sie genug Parteienförderung erhalten, um Gehälter zahlen zu können, die kein Normalbürger in Österreich verdient. Die Karriere eines Herrn Lugar, dem es offensichtlich egal ist, für welche Partei er gerade kandidiert, ist damit hoffentlich beendet. Politik soll nicht zur Bereicherung Einzelner dienen, sondern sollte das Wohl der Allgemeinheit im Sinn haben. Volksvertreter, die sich aus allen Parteien Herrn Stronach angebiedert haben, nur weil man viel Geld gerochen hatte, sollten von jeder zukünftigen politischen Position ausgeschlossen werden. Der englische Begriff TERM LIMIT sollte auch bei uns Einzug halten und umgesetzt werden.

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Musicjunkie
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Warum eigentlich ...

erst jetzt?

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ebox
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Lugar Versteher

weil's bis zu Ende der Legislaturperiode jeden Monat fette Gage gibt,
auch wenn wieder und wieder nur heiße Luft produziert wird..........

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Planck
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I mach' mir Sorgen um den Lugar.

Dem gehen schön langsam die Parteien aus ...
Andererseits, als Bumerang z'ruck zum Kornblumenverein, wer weiß?
Er hat Matura. Und a Firma.
Also Wirtschafts- und Wissenschaftsminister *g*

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Gairwolf
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sehr vernünftig

.

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Zeitgenosse
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A

Gescheiter Mensch!

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