Der Montag hätte der erste Tag werden sollen, an dem die SPÖ wieder Tritt fasst. Am ersten Werktag nach dem Sonderparteitag am Samstag, bei dem Hans Peter Doskozil zum neuen SPÖ-Chef gewählt wurde, hatte er sich in der Parteizentrale in der Löwelstraße angekündigt. In seiner Rolle als pannonischer Dauerkritiker hatte er diesen Ort gemieden, doch diesmal wollte er als Parteichef kommen. Um 16.00 Uhr wollte er sich dort den Mitarbeitern vorstellen, davor erste Gespräche zur Neubesetzung von Schlüsselpositionen führen. Doch alles kam anders. Der Montag wurde zum roten Chaostag, der alles bisher gekannte übertraf.
Sie wollen weiterlesen?
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano"). Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind. Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.