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Machtübernahme gelungenNun muss Herbert Kickl die selbst aufgerissenen Gräben zuschütten

Der designierte FPÖ-Chef Herbert Kickl muss nun in eine Rolle schlüpfen, die ihm so gar nicht liegt: die des Vermittlers. Ob er die selbst aufgerissenen Gräben zuschütten kann, wird sich nicht zuletzt an der Ortswahl für den Parteitag kommende Woche zeigen.

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Christina Traar
Christina Traar © 
 

Am Ende hat es dann doch länger gedauert. Nach mehr als sechs Stunden Beratung steht fest, dass der designierte neue Chef der FPÖ Herbert Kickl heißt. Das war aus Mangel an Alternativen zwar absehbar, ganz ohne Diskussion ging es aber doch nicht. Denn nicht alle anwesenden Freiheitlichen haben große Freude damit, wie Kickl seinen Vorgänger Norbert Hofer vom Chefsessel verdrängt hatte.

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CIAO
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Muss zugeben,

diese Partei hätte fast mal mein Kreuzerl bekommen....

Nun?
Im Grunde schade um eine etwas andere Partei

Einige andere parteien gibt es auch, nur die sind keine Rechten

Stony8762
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Kickl wird gar nichts zuschütten! Ausser sich selbst!

aposch
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Einstimmigkeit

Das nennt man dann Einstimmigkeit, wenn Diejenigen, die ihn nicht wählen, vorher das Wahllokal verlassen. Das sind dann russische Verhältnisse.
Bin nur neugierig, wer Kickl als Nächstes beerbt und wie lange es dauert?

melahide
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Für uns

In Österreich heißt das: Fundalopposition. Leugnung von Corona, Leugnung des Klimawandels und Ausländerhass. Und viele
werden begeistert jubeln. So sind wir in Österreich

Patriot
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@melahide: So sind zumindest alle Blauen

und ein Teil der Türkisen! Sollen sich schämen.