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Migrationskonferenz in WienExperte: "Schlepperei hat trotz Corona nie aufgehört"

Dank Corona-Grenzschließungen sitzen bis zu 120.000 Flüchtlinge entlang der Balkanroute fest. Sobald sich die Grenzen wieder öffnen, werden sich viele von ihnen auf den Weg nach Österreich machen, warnt Experte Gerald Tatzgern.

© AP
 

In den kommenden zwei Tagen dreht sich in der Wiener Hofburg alles um ein Thema, das in Corona-Zeiten deutlich an Brisanz verloren hat - die illegale Migration. Für heute, Mittwoch, und Donnerstag hat Innenminister Karl Nehammer (ÖVP) nun zu einem Migrationsgipfel geladen, um die Lage zu bewerten und neue Maßnahmen zu ergreifen. Neben Deutschlands Innenminister Horst Seehofer werden auch die Innen- bzw. Migrationsminister aus Dänemark, Griechenland, Slowenien, Tschechien und Ungarn sowie Staatssekretäre aus Polen und Slowakei erwartet.

Kommentare (4)

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wjs13
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Es gibt nur eine Lösung

Die Grenzen zur Türkei müssen hermetisch abgeriegelt werden. Das Geld das dem Sultan hineingestopft wird, soll besser dafür verwendet werden.

ichbindermeinung
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Gesamtzahl der Personen mit einem pos. Asylbescheid in Ö

interessant wäre mal die Veröffentlichung, wie viele Personen mit einem pos. Asylbescheid dzt. in Ö absolut leben bzw. auf 1.0 Mio. EW und dazu die Vergleichszahlen der restl. 26 EU-Länder um zu veranschaulichen, wie die solidarische EU-Verteilung in der Realität aussieht

Shiba1
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Genau!

Und wieviel uns das kostet. Aber das sollen wir nicht wissen.

Plantago
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Einlass nur mit einem Corona-Test,

der nicht älter ist als 72 Stunden, Quarantäne, Schutzmasken... - Man kann nicht uns das alles zumuten und Menschen herein winken, von denen man gar nichts weiß.