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''Ibiza kam praktisch kaum vor''Das sagt die internationale Presse über Österreich

Auch zahlreiche Journalisten aus dem Ausland haben den Wahlkampf für ihre Medien genau verfolgt – und zeigen sich teils überrascht über seine Dynamik und Themensetzung.

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© (c) Georg Hochmuth/APA/picturedesk.com (Georg Hochmuth/APA/picturedesk.com)
 

Der Wahlkampf hat nicht nur heimische Journalistinnen und Journalisten auf Trab gehalten, auch die Korrespondenten vieler ausländischer Medien verfolgten das Geschehen und berichteten darüber. Einer von ihnen ist Stephan Löwenstein, seit 2012 Korrespondent für die „Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ). Er hat schon einige Wahlkämpfe miterlebt, der aktuelle habe sich aber mehr mit sich selbst als mit Sachthemen beschäftigt. „In den Medien und in allen Diskussionsformaten standen vor allem Themen wie Wahlkampfkosten, Wahlkampfspenden und das Streuen von Informationen vor der Wahl im Fokus. Und damit Themen, die nichts mit der künftigen Regierung zu tun haben.“ Ein Umstand, der laut Löwenstein bereits im Wahlkampf 2017 zu beobachten war. „Und das trägt nicht unbedingt zur Versachlichung bei.“

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