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Exklusiv-Interview"Handys kosten Kinder Jahre der Entwicklung"

Bildungsministerin Iris Rauskala verteilt Aufgaben für die nächste Legislaturperiode: Sozial benachteiligte Kinder müssten besser gefördert werden.

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PK BUNDESMINISTERIUM F�R BILDUNG, WISSENSCHAFT UND FORSCHUNG (BMBWF) ´ERGEBNISSE ZENTRALMATURA 2019´: RAUSKALA
Bildungsministerin Iris Rauskala © (c) APA/GEORG HOCHMUTH
 

Frau Rauskala, Sie sind jetzt seit etwas mehr als zwei Monaten Ministerin. Was haben Sie in dieser Zeit gelernt?

Kommentare (8)

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hfg
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Wie immer und alle

Großartige Reden und Erkenntnisse aber auch wie immer und bei allen keine Handlungen.
Allein die Tatsache das viele Lehrer die Karenz im Juli und August unterbrechen und dann praktisch nichts tun und das Ministerium keinen Handlungsbedarf sieht ist eigentlich ein Verbrechen an den Kindern und den Steuerzahler. Aber wie gesagt viele Studien, Reden, Erkenntnisse aber praktisch null Änderung das ist Bildungspolitik. Diese Expertin - Ministerin setzt das nahtlos fort. Es muss endlich die Macht der Gewerkschaft gebrochen werden.

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Lamax2
7
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Sie hat was!

Diese Ministerin ist zwar schon etwas auf "Linkskurs" gekommen, hat aber zwischendurch sehr gute Standpunkte. Ich könnte sie mir als Ministerin für Unterricht im Herbst vorstellen. Sie ist nicht so trocken wie Faßmann.

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notnaa
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Diese liebe Ministerin

sitzt schon viele Jahre in dem Ministerium und das nicht als kleine Angestellt und kommt jetzt erst drauf was da falsch läuft. Also eine SPÖ Frau in einem ÖVP Ministerium. Na wieviel wurde da geblockt und hintertrieben. Diese lieben gescheiten Minister und Sektionschefs sollen mal unterrichten gehen und nicht von der Ferne Zurufe tätigen. Ein Kind das von 24 Std. nur zwischen 4 bis maximal 8 Std. Deutsch lernt und zu Hause wieder die Muttersprache der Eltern spricht und hört was soll da rauskommen. Viele in der 2 od. 3 Generation sprechen noch Privat nur die Muttersprache der Eltern also wie sollen die in der Schule weiterkommen, die behindern nur noch unsere Kinder beim lernen. Von der Realität keine Ahnung.

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X22
12
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Hätten manche mehr Bildung inhaliert

würde es keine so sinnlose Kommentare geben.

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notnaa
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X22

meinen Sie sich da selber????? Den welche Bildung manche inhaliert haben wissen Sie nicht, anscheinend können Sie nur beleidigen und von einer Diskussion null Ahnung, das zeigt wieviel Sie Inhaliert haben.

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X22
2
6
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Naja, ich könnte jetzt sagen, das ist ein Missverständnis gewesen, aber warum sollte icht

a; ist es eine auf den Inhalt gehende Aussage, und in dem Inhalt steckt ja die gemeinte fehlende Bildung, dazu braucht man auch kein Studium, so war es auch nicht gemeint, wenn man von was spricht sollte man auch bei Fakten bleiben.
"Viele in der 2 od. 3 Generation sprechen noch Privat nur die Muttersprache der Eltern also wie sollen die in der Schule weiterkommen, die behindern nur noch unsere Kinder beim lernen. Von der Realität keine Ahnung."
Erkläre mal einen Bosnier, Slowenen, Kroaten, ..., das ihre Kinder, Kindeskinder unsere Kinder beim lernen behindern.

"Ein Kind das von 24 Std. nur zwischen 4 bis maximal 8 Std. Deutsch lernt", naja 4-8 Stunden pro Tag, da moch ma doch auch den "bellendsten Süoststeirer" zu einem Norddeutschen "Pifke"
"Diese liebe Ministerin

sitzt schon viele Jahre in dem Ministerium und das nicht als kleine Angestellt und kommt jetzt erst drauf was da falsch läuft."
Für was brauchen wir überhaupt noch einen Politiker, warum lassen wir nicht gleich Beamte regieren, was für einen Einfluss hätte sie auf die Poltik gehabt, war sie im Auftrag einer Partei in dieser Position?
Das du deinen Kommentar auf den es sich bezog, als in Ordnung siehst und gleich auf beleidigte Leberwurst setzt, sagt mir auch was, und nein, ich muss dich enttäuschen, aber die Reaktion brachte kurze Erheiterung, es bezog sich nicht auf dich und nicht auf mich, wenn es klar ist, sonst einfach wieder bei der ersten Zeile beginnen

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NLoSt
3
3
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Aufpassen

*denn

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beneathome
5
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Transparenz und Offenheit

Mit dem Begriff tun sich die Behörden im Allgemeinen sehr schwer. Immer noch herrschen alte Strukturen (Amtsräte und Personalvertreter), die abgekoppelt und abgehoben von der Realität jede Einmischung von Außen, d.h. Den Betroffen Schülern und Eltern und Arbeitgebern, unterbinden wollen und dabei bis jetzt sehr erfolgreich sind. Diese strukturellen Schwächen (Schutzorganisation) findet man in vielen Bereichen der österreichischen Gesellschaft und die bremsen den Fortschritt im öffentlichen Bereich. Wir könnten viel weiter sein, weil wir in der Bevölkerung großes Potential hätten.
Neue Medien und und digitale Märkte führen zu neuen Herausforderungen, speziell deren massiver Einfluss bei der Jugend, die nur mit einer modernen, offen und schlagfertigen öffentlichen Verwaltung zeitgerecht zu schaffen ist.
Es ist heute nicht alles schlechter oder besser, wir müssen uns nur schneller darauf vorbereiten und anpassen. Die Augen zu - Politik mit der Hoffnung, dass der nächste Wirtschaftsaufschwung alles ausbügeln wird, wird uns da nicht weiterhelfen.

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