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FPÖ-Fuchs"KöSt-Senkung auf 19 Prozent ist reines Wunschdenken"

Der FPÖ-Staatssekretär erteilt Wünschen der Volkspartei hinsichtlich der Körperschaftssteuer für die Steuerreform bei einem Termin in Graz eine Absage.

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REGIERUNGSKLAUSUR: LOeGER / FUCHS
FPÖ-Staatssekretär Hubert Fuchs © APA/ROLAND SCHLAGER
 

"Es wird kein Einser davorstehen" - das sagt Staatssekretär Hubert Fuchs, FPÖ-Mann im Finanzministerium, bei einem Termin mit Verteidigungsminister Mario Kunasek (FPÖ) zur im Rahmen der Steuerreform anstehenden Senkung der Körperschaftssteuer. Die Wirtschaftskammer hatte mehrfach eine Senkung des Satzes von derzeit 25 Prozent auf 19 ventiliert, aber das sei "reines Wunschdenken", sagt Fuchs.

Kommentare (7)

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isogs
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Innenpolitik

Die Innenpolitik gehört der FPÖ, das stellt sich immer mehr heraus.
Dem Kanzler gehört der Rest, so glaubt er zumindest.
Er hat ja darum soviele Neulinge in die Regierung gebracht, die stehen gegen Kickl und Co auf verlorenen Posten.
Das Erwachen der Schwarzen wird noch fürchterlich sein.

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harry
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He He....

die türkisen schwarzen machen wieder mal das was sie am allerbesten können....

intrigieren, in Frage stellen, widerrufen

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Lodengrün
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Bitte

was weiß der KFZ Mechaniker über Steuern? Vielleicht den Vergaser einstellen aber wie sich die Köst betechnet, - Fehlanzeige.

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Lodengrün
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Er ist

der eigentliche Finanzminister.

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SoundofThunder
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😏

Ob da der Fuchs nicht das Ende der Koalition provoziert! Weil es um Konzerne geht! Alles für die Konzerne! Auf die Senkung der Köst auf die Senkung auf 19% kann man nicht warten,auf die Entlastung für die Arbeitnehmer bis ans Ende der Legislaturperiode! Muss man halt wieder eine Ankündigung medienwirksam platzieren.

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wintis_kleine
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Also, wenn das alles gelingt,

dann ist diese Regierung die eierlegende Wollmilchsau.
Weniger Einnahmen bei den Reichen ab 2020, weniger Steuern für die Mittelschicht, weniger Steuern für die Unternehmer, höherer Kosten für die Familien (zumindest die besser verdienenden), höhere Kosten durch die SV-Fusionierung sowie die Erreichung eines Budgetüberschusses (nachhaltig???)
und das alles vor dem Hintergrund einer sich abkühlenden Konjunktur.
Für so eine Prognose braucht man eigentlich entweder einen patholischen Optimismus
oder,
man ist des Rechnens einfach nicht mächtig und verschaukelt (das anderer Wort darf ich hier nicht schreiben) die Bevölkerung von vorne bis hinten!

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fersler
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so

wie die 'größte Steuerreform aller Zeiten' zizerlweise und unterschiedlich transportiert wird, weist alles darauf hin, dass es diesbezüglich beim regierenden Laientheater drunter und drüber geht.

Zur Erinnerung: vor der Wahl wurde mit einer Summe von 14,- (vierzehn!!) Milliarden hausiert, was damals von allen Experten als nicht machbar bezeichnet wurde.

Dazu kamen aber offensive Kommentare von BK Kurz, dem Weltmeister der Überschriften, wie 'ambitioniert aber machbar' oder später von FM Löger, dass man ihn doch am Ende der Legislaturperiode an den erreichten 14,- Milliarden messen möge usw .

Was wir jetzt bis zum Ende der Legislaturperiode erwarten können, weiß in der Regierung, nicht überraschend, offensichtlich noch niemand.

Das zur Bestätigung der 'Ver..schaukelung' der Bevölkerung.

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