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Einstimmig als SP-Chefin nominiert"Pamela Rendi-Wagner soll Kanzlerin werden"

Nach dem Präsidium muss noch der Vorstand die ehemalige Gesundheitsministerin als Kandidatin absegnen, dann ist der Weg frei für ihre Wahl beim SPÖ-Parteitag im November.

PK INITIATIVE AUSBILDUNG STATT ABSCHIEBUNG: RENDI-WAGNER
© (c) APA/HERBERT NEUBAUER
 

Die Landesorganisationen und der ÖGB hatten sich schon im Laufe des Freitag hinter die neu zu kürende Parteivorsitzende gestellt, heute wurde Pamela Rendi-Wagner vom SPÖ-Präsidium offiziell als einzige Kandidatin für den Chefsessel aus der Taufe gehoben.

Nach der Sitzung des Präsidiums trat der Noch-SPÖ-Vorsitzende Christian Kern vor die Presse.  Pamela Rendi-Wagner sei einstimmig vom Präsidium nominiert worden. Am Dienstag tagt der Parteivorstand, um sie als Kandidatin für den Parteitag Ende November zu beschließen.

"Pamela Rendi-Wagner bringt alles mit, was eine Parteichefin braucht. Und mit ihr wird erstmals in der 130-jährigen Geschichte der Sozialdemokratie eine Frau an der Spitze der Partei stehen", sagte Kern. "Ich glaube, dass sie die Aufgabe mit mehr Chancen wahrnehmen kann als ich."

Parteichef Kern nach dem SPÖ-Parteipräsidium

Rendi-Wagner werde ihr eigenes Team zusammenstellen. Sie sei "ein hervorragender Widerpart zur Bundesregierung, zu Strache und Kurz, sie repräsentiert kraft ihrer Persönlichkeit ein völlig anderes Menschen- und Weltbild." Als Frau werde sie einen anderen Ton in die Politik einbringen.

"Rendi-Wagner soll Kanzlerin werden"

Und auch SPÖ-Bundesgeschäftsführer Max Lercher stellte im Gespräch mit dem ORF-Mittagsjournal fest: Selbstverständlich sei vorgesehen, dass Rendi-Wagner in vier Jahren die SPÖ als Spitzenkandidatin in die Wahl führe. "Sie soll Kanzlerin in Österreich werden."

Auf die Frage, ob die Quereinsteigerin 24 Stunden am Tag für die Partei da sein werden könne und wolle, antwortete Lercher: "Sie will es, sie kann es, und sie kann noch viel mehr."

Auch der steirische Landesparteivorsitzende Michael Schickhofer betonte gegenüber der Kleinen Zeitung: "Rendi-Wagner ist Vorsitzende ohne Nebenabsprachen. Ich gehe davon aus, dass sie in vier Jahren auch Spitzenkandidaten ist."

Kärntens Landeshauptmann Peter Kaiser gratulierte ihr: "Sie wird die SPÖ als das soziale, solidarische Gewissen Österreichs zurück an die Spitze führen."

Die neue Vorsitzende sei - im Gegensatz zur medialen Berichterstattung - "die erste Wahl". Es sei logisch, dass Landeshauptleute in ihren Ländern blieben, so Kern. Und auch die Unterstellung, die SPÖ liege so sehr am Boden, dass deshalb eine Frau ans Ruder müsse, wies der scheidende Chef zurück: "Ich hatte nicht das Gefühl, dass Gusenbauer oder Faymann oder ich die Partei in einer Sternstunde übernahmen."

Und auch auf den vergangenen Dienstag, als alles aus dem Ruder lief, nahm Kern noch einmal Bezug. "Es ist wegen einer Indiskretion holprig abgelaufen, aber es war meine persönliche Entscheidung, die Aufgabe abzugeben, und ich bitte, das zu respektieren."

"Eine große Ehre"

Die Auserwählte sprach schon vor der Sitzung von einer "großen Ehre". Ob sie personelle Änderungen in der Partei plant, ließ sie offen. Es seien turbulente Tage, die die Partei zuletzt erlebt habe. Umso wichtiger sei es gewesen, rasch und gemeinsam die Frage des Parteivorsitzes zu klären. Rendi-Wagner will erst am Dienstag, nach der Nominierung auch durch den Vorstand, vor die Presse treten.

SPÖ-Weichenstellung: Auf dem Weg zu einer neuen Chefin

Eine große Ehre

Für "Pam" Rendi-Wagner ist es "eine große Ehre", dass ihr der Parteivorsitz angetragen wurde.

(c) APA/HERBERT PFARRHOFER (HERBERT PFARRHOFER)

Erster von drei Schritten

Heute nominiert das Parteipräsidium Pamela Rendi-Wagner als einzige Kandidatin für das Amt des Parteivorsitzes. Am kommenden Dienstag fasst der Parteivorstand einen Beschluss. Ende November wird sie auf einem Parteitag gewählt.

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Schuldigkeit getan

Nach seinem eruptiven Abgang hat Noch-Parteichef Christian Kern seine Schuldigkeit getan und mit Pamela Rendi-Wagner eine Nachfolgerin präsentiert.

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Abgewehrt

Abwehren konnte Hans Peter Doskozil die Anmutung, wieder aus dem Burgenland nach Wien zu übersiedeln. Er will Hans Niessl als Landeshauptmann beerben.

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In Warteposition

In Warteposition darf Doris Bures bleiben. Viele in der SPÖ, vor allem die Wiener und Burgenländern, hätten sich sie als Chefin gewünscht, doch die Zweite Nationalratspräsidentin will sich - im Einvernehmen mit der Partei - in Reserve für die nächsten Präsidentschaftswahlen 2022 halten.

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Skeptische Zustimmung

Rendi-Wagner ist Wienerin, aber der Wiener SPÖ-Chef Michael Ludwig bleibt skeptisch. Auch er weiß jedoch: Wenn sie sich als Speerspitze der Opposition gegen die Regierung durchsetzt, profitiert auch er bei der Wiener Wahl 2020.

(c) APA/HERBERT PFARRHOFER (HERBERT PFARRHOFER)

Kandidatin erster Wahl

Sie sei nicht vierte, sondern erste Wahl, streute Kern der neuen Parteichefin Blumen: Pamela Rendi-Wagner sei "ein hervorragender Widerpart zur Bundesregierung, zu Strache und Kurz".

APA/HERBERT PFARRHOFER
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Nach der endgültigen Absage von Doris Bures war die Wahl auf die ehemalige Gesundheitsministerin als erste Frau an die Spitze der ehrwürdigen sozialdemokratischen Partei gefallen. Rendi-Wagner ist gebürtige Wienerin, 47 Jahre alt, ausgebildete Tropenmedizinerin und erst seit eineinhalb Jahren SPÖ-Mitglied. Sie wird in Kürze die Funktion des Klubchefs von Kern übernehmen, wann genau, steht noch nicht fest.

Unter Beobachtung

Die Partei steht geschlossen hinter ihr, auch weil sie keine andere Alternative hat. Die Messer sind dennoch gewetzt - aus den verhaltenen Unterstützungserklärungen des mächtigen Wiener Landeschefs Michael Ludwig und der Gewerkschaft lässt sich ablesen, dass Rendi-Wagner unter Beobachtung steht.

Wie es Politologe Peter Filzmaier Freitag abend in der ZiB 2 formulierte: Rendi-Wagner sei nach den Absagen von Hans Peter Doskozil, Peter Kaiser und Doris Bures die vierte Wahl. "Sie muss erst Verbündete finden."

Filzmaier: Rendi-Wagner nicht erste Wahl

 

Vier Jahre ohne Wendestimmung

Vier Jahre ohne Wendestimmung - eine große Herausforderung für die SPÖ und ihre neue Chefin, so Filzmaier: "Die SPÖ muss Oppositionspolitik betreiben, obwohl sie in manchen Landesregierungen mit am Regierungstisch sitzt." Abnützungseffekte im Angesicht einer offensiven Kampagnemaschinerie der Regierung seien kaum zu vermeiden.

Auffallend zurückhaltend äußerte sich Wiens Bürgermeister Michael Ludwig in der ZiB 2. Ludwig verwies darauf, dass Rendi-Wagner ein Team um sich scharen werde. "Sie hat natürlich das Recht, Vorschläge zu machen, sie trägt aber auch die Verantwortung dafür."

Neue Unterstützung im Klub?

Der geschäftsführende Klubobmann Andreas Schieder bedauerte, dass durch die rasche Entscheidung die Diskussion über diese Personalie sehr kurz verlaufen sei. Spekuliert wird, dass sich Rendi-Wagner einen anderen geschäftsführenden Klubobmann suchen könnte. Dies ginge aber nur, wenn Schieder mitspielt, da er von seiner Fraktion demokratisch legitimiert wurde.

Vorschusslorbeeren für Rendi-Wagner von SPÖ-Präsidium

Parteigeschäftsführer wird vermutlich der Steirer Max Lercher bleiben, dem für das gute Krisenmanagement der vergangenen Tage viel Lob gezollt wurde. Die Entscheidung muss aber von Rendi-Wagner selbst kommen.

Eine Warnung kam von Arbeiterkammer-Präsidentin Renate Anderl. Sie appellierte an die Partei, sich nicht nur heute hinter die neue Vorsitzende zu stellen, sondern auch in Zukunft geschlossen hinter ihr zu stehen.

 

 

Neun Männer, eine Frau: Die SPÖ-Chefs seit 1945

Adolf Schärf

Schärf übernahm die SPÖ unmittelbar nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges 1945 und blieb bis zu seiner Wahl zum Bundespräsidenten 1957 Parteichef. Im Bild: Adolf Schärf, flankiert von John F. Kennedy und Nikita Chruschtschow.

Bruno Pittermann

Bruno Pittermann führte die Partei ein Jahrzehnt lang - von 1957 bis 1967.

APA (Votava)

Bruno Kreisky

Der "Sonnenkönig" konnte erstmals für die SPÖ das Kanzleramt erobern. Bruno Kreisky war von 1967 bis 1983 Parteivorsitzender. Im Bild mit dem späteren Bundespräsidenten Heinz Fischer.

Fred Sinowatz

Nach dem Rücktritt von Kreisky übernahm Fred Sinowatz 1983 das Kanzleramt und den Parteivorsitz. Als Kanzler wurde er zwar 1986 von Franz Vranitzky abgelöst, an der Spitze der Partei verblieb er aber noch bis 1988.

Franz Vranitzky

1986 löste Vranitzky Sinowatz als Kanzler ab, 1988 wurde er auch Parteichef. Wegen Jörg Haider ließ er die Koalition mit der FPÖ platzen und nahm sich die ÖVP als Regierungspartner. Ende 1996 trat er als Kanzler und SPÖ-Vorsitzender zurück.

Viktor Klima

Zunächst Finanzminister unter Vranitzky, löste Viktor Klima diesen Anfang 1997 als Parteichef und Kanzler ab. Im Jahr 2000 verlor er nach zähen Koalitionsverhandlungen das Kanzleramt, weil der Partner ÖVP absprang und sich mit der FPÖ auf eine Regierung einigte.

Alfred Gusenbauer

Sechs Jahre musste Alfred Gusenbauer in der Opposition ausharren, ehe es ihm im Jänner 2007 gelang, wieder eine Koalition mit der ÖVP zu schmieden. Er kam aber rasch parteiintern unter Druck und musste schon im Juni 2008 sein Amt wieder abgeben.

Werner Faymann

Werner Faymann übernahm 2008 von Alfred Gusenbauer das Kanzleramt und die Parteiführung und hielt sich bis 2016.

Christian Kern

Der frühere ÖBB-Chef wollte 2016 frischen Wind in die Partei und in die mühsame Koalition mit der ÖVP bringen. Im Dezember 2018 musste er das Kanzleramt an Sebastian Kurz von der ÖVP abgeben, die sich nach der Nationalratswahl rasch mit der FPÖ auf eine Koalition verständigt hatte. Mit der Rolle des Oppositionsführers konnte er sich nicht anfreunden. Jetzt will er Spitzenkandidat der SPÖ bei den EU-Wahlen werden - und als Parteichef zurücktreten.

Pamela Rendi-Wagner

Mit der Tropenmedizinerin und früheren Gesundheitsministerin wird nun zum ersten Mal eine Frau an der Spitze der SPÖ stehen.

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Kommentare (31)

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Patriot
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Ein abgeschlossenes Studium und eine Frau noch dazu!

Damit ist sie den eingefleischten Blauwählern von Haus aus mehr als suspekt!
Aber für ALLE ANDEREN wählbar!
Sie wird Österreich hoffentlich aus dem rechten Schmuddeleck herausholen!

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Sam125
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Pamela Rendi-Wagner soll Kanzlerin werden? Ja warum eigentlich nicht!

Wenn sie sich mit ihren Ansichten, ähnlich der der Kroatischen Regierungsschefin gleichtut und die Bevölkerung wahrgenommen wird und nicht mehr MUNDTOD gemacht wird! Dann würde ich sagen, alle für eine und eine für alle!

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Irgendeiner
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Du meinst die Turbokapitalistin

aus der Trilateralen Kommission,also da wird Dich die enttäuschen fürchte ich,die scheint was eigenes im Kopf zu haben und nicht was ein Babble-Tank vorgibt,aber reden könnma gerne drüber,ich fänds spannend.

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tomtitan
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Kein Doskozil aber immer noch besser als 10.000 Kern's -

Ich wünsch ihr alles Gute!

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Lodengrün
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Ich stelle

mir die Gesichter von Strache/Kurz vor wenn das eintreten sollte. Und dann die Absolute noch dazu. Anpatzung ist wohl der humanste Ausdruck den wir dann zu Ohren bekommen.

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umo10
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1.Frau

Es wurde Zeit, die Frauen haben nun ein vernünftiges Lager; ob es auch meines wird? Ich fürchte nein, schau ma mal

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pink69
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Bitte

weiter träumen . Niemals Kanzler wenn nicht rasch ein Umdenken statt findet und sich Partei neu aufstellt und zwar ähnlich wie die Sozi in Frankreich - eine Bewegung und nicht wie eine Altpartei die daher kommt wie ein abgefahrener Winterreifen...

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kumberg
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Filzmaier

weis auch schon alles - super

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kumberg
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Ich kenne sie zwar nicht

aber sie ist sicher die BESTE

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UHBP
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@kumberg

Ich kenn dich zwar nicht
aber du bist sicher der SCHLAUSTE

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fortus01
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des wird nix,

die arme Pamela hat wahrscheinlich keine Chance bei uns in Österreich, die hat ja ihr Studium abgeschlossen!!!

Ich wünsche der neuen Chefin alles alles Gute!!

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domenica
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Pam

Als Bundeskanzlerin könnte ich sie mir sehr gut vorstellen. Als Frontfrau in Opposition mit Bihänder nicht wirklich.

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Irgendeiner
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Wenn Sie schlau ist nimmt sie was anderes als einen Bihänder,

den soll sie denen lassen die vor nichts als Kraft blind hindreschen,ich würd ein Dotanuki vorschlagen,geht hier ja ums gewinnen, aber wählen muß die Kriegerin selbst was ihr liegt und es gibt gar vieles.

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pero53
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Sie wird zwar nicht Kanzlerin werden,

aber für die Grünen ein 100 % Todesurteil ,da die Grünen von den Frauen am meisten gewählt wurden,die jetzt zu Rot wechseln werden,

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helmutmayr
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Kanzlerkandidatin

Genaue Formilierung in den Schlagzeilen!!!

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SoundofThunder
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😏

Und die Bläulinge hetzen schon.

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procontra
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Wenn hier jemand hetzerisch rüberkomnt...

...dann sind Sie es.

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Oberwoelzer
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SPÖ Politik

Wie diese SPÖ geführt wird spottet jeder Beschreibung .
Kern der seine Funktion als Parteivorsitzender Heute auf Morgen zurücklegte offiziell erst nach der EU Wahl hat noch die Ehre vor die Presse zu treten und seine Nachfolgerin vor zu stellen..Aber wie es scheint bekommt er sein Gehalt von der SPÖ bis zu der EU-Wahl,und sollte er die Wahl gewinnen wird er noch eine fette Abfertigung bekommen!!
" FREUNDSCHAFT GENOSSEN "

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Lamax2
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Derzeit sicher Notärztin für die waidwunde SPÖ

Es stand kein anderer Kanditat zur Verfügung, aber aus der Not kann ja noch eine Tugend werden, wenn sich die Sozialisten endlich bewusst werden, dass es nach dem alten Schema nur bergab geht, Frau Doktor ihre Oppositionsallüren mit Zwischenrufen wie bei einer Cheerleadertruppe abgewöhnt und ihre volle Breite an Kompetenzen ausspielen kann.

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DavidgegenGoliath
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Ich weiß noch nicht genau, welche Wählerschicht sie ansorechen wird!

Ob eine Arbeiterpartei, das Richtige für sie ist, bleibt abzuwarten!
Ich vermute auch, dass sie bei der nächsten Wahl, nicht Spitzenkandidatin sein wird!
Trotzdem viel Glück!

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gerbur
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@DavidgegenGoliath

Tja, das fragen sich auch die Arbeiter, welche Partei für sie die Richtige ist. Blau türkis war ja bis jetzt nicht so der Glücksgriff.

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Apulio
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Welche Partei

ist die richtige Arbeiterpartei? Die den 12 Stundentag einführt und hauptsächlich den Focus auf die Gewinnoptimierung der Konzerne richtet?

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DavidgegenGoliath
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@Apulio

Verschonen sie mich bitte, mit ihren Märchengeschichten!

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SoundofThunder
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🤔

Realitätsverweigerung ist eine der Tugenden von Blauen. So wie Tatsachenverdrehung und Lernresistenz. Deine FPÖ hat die Arbeitszeitflexibilisierung eingeführt.

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Apulio
18
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@david: von den Blauen wird alles was nicht

„Blau“ ist als Märchen eingestuft, außerdem müssen sie nicht alles lesen.

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cockpit
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Davide

Das sind keine Märchen.

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