Österreichs Defizit ist im Vorjahr – erstmals seit der Pandemie – wieder unter die Maastricht-Grenze von drei Prozent geschlüpft. Das ergibt die Berechnung der öffentlichen Finanzen durch die Statistik Austria, die sämtliche staatlichen Ebenen sowie ausgelagerte Bereiche wie die ÖBB inkludiert. Der Schuldenstand hat sich 2023 um 20,4 Milliarden Euro auf 371,1 Milliarden Euro erhöht.
371 Milliarden Schulden
Österreichs Defizit wieder unter Maastricht-Grenze
Einnahmen wuchsen im Vorjahr stärker als Ausgaben – vor allem auf Bundesebene. Bei Gemeinden und Sozialversicherung erhöhten sich Schulden gemessen am BIP.
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