Kleine Zeitung als bevorzugte Google-Quelle hinzufügen.

Warum der FPÖ-Skandal nur langsam auf Bundesebene ankommt

Politikwissenschaftlerin Praprotnik und Meinungsforscher Hajek erklären, warum der Wirbel um die Grazer FPÖ vorerst im Bund eine untergeordnete Rolle spielt.

Der FPÖ Spitzenkandidat für die EU-Wahl, Harald Vilimsky, FPÖ Chef Herbert Kickl und Landesparteiobmann Mario Kunasek (FPÖ) während des Neujahrstreffen der FPÖ  in Premstätten. | Der FPÖ Spitzenkandidat für die EU-Wahl, Harald Vilimsky, FPÖ-Chef Herbert Kickl und Landesparteiobmann Mario Kunasek (FPÖ) während des Neujahrstreffens der FPÖ  in Premstätten
© APA / Erwin Scheriau
Der FPÖ Spitzenkandidat für die EU-Wahl, Harald Vilimsky, FPÖ Chef Herbert Kickl und Landesparteiobmann Mario Kunasek (FPÖ) während des Neujahrstreffen der FPÖ in Premstätten.|Der FPÖ Spitzenkandidat für die EU-Wahl, Harald Vilimsky, FPÖ-Chef Herbert Kickl und Landesparteiobmann Mario Kunasek (FPÖ) während des Neujahrstreffens der FPÖ in Premstätten
Christina Traar
Chefredakteurin Wien