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EU-SozialgipfelEU ringt um freies Reisen: "Notfalls bilaterale grüne Pässe"

Offene Fragen zur Impfstoffproduktion und Grünem Pass gehen in die Verlängerung, dafür konnte sich der EU-Gipfel in Porto auf soziale Ziele für dieses Jahrzehnt einigen.

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Kurz, Kocher in Porto: Grüner Pass als Teil des Wirtschaftsaufschwungs © APA/BKA/DRAGAN TATIC
 

Was in Österreich und einigen anderen EU-Ländern noch im Mai in die Startphase gehen soll – nationale Vorläufer des „Covid-Zertifikats“ vulgo „Grüner Pass“ – ist auf EU-Ebene zwar ebenfalls auf Schiene, dort sind neben den technischen Grundlagen aber die realen Folgen ungleich komplexer. Deshalb kam das Thema am eigentlich (wie der Name sagt) anderen Schwerpunkten gewidmeten Sozialgipfel in Porto wieder auf die Agenda und soll nun endgültig beim Sondergipfel am 25. Mai finalisiert werden.

Kommentare (2)
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UHBP
2
4
Lesenswert?

Basti Rede war in der Mittagspause

Nur der Arbeitsminister durfte nicht essen gehen :-))

fersler
3
7
Lesenswert?

interessant

ist das Gipfelfoto, wo Hr. BK Kurz mit intensiver Handbewegung mit Minister Kocher spricht. Schaut ganz so aus, dass Hr. Kurz seinem Minister den grünen Pass und Wirtschaftsaufschwung erst erklären muss.