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EU-AgrarreformLücken schließen bei der Herkunftskennzeichnung

Kommendes EU-Budget gilt als Herausforderung für den Agrarbereich: 15 Prozent Kürzung sind für Agrarministerin Elisabeth Köstinger „inakzeptabel“.

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GAP-Reform: Landwirtschaftsministerin Elisabeth Köstinger © APA/HERBERT NEUBAUER
 

Die EU-Landwirtschaftsminister berieten in Brüssel über die Reform der gemeinsamen Agrarpolitik (GAP). Landwirtschaftsministerin Elisabeth Köstinger (ÖVP) sagte, die wegen des Brexits und zusätzlicher Verpflichtung drohende Kürzung der Mittel für die ländliche Entwicklung – die Rede ist von bis zu 15 Prozent – sei „völlig falsch und inakzeptabel“. Betroffen seien gerade alle positiven Förderungen wie für Umweltmaßnahmen, Biolandwirtschaft und Berggebiete. Bei Direktzahlungen seien die Kürzungen überschaubar, da möchte die EU-Kommission auch ein neues Öko-Schema einführen.

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