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DavosTrump-Besuch kostet schon jetzt 1,5 Millionen Dollar

Im Vorfeld des Weltwirtschaftsgipfels in Davos gab die US-Regierung einen siebenstelligen Betrag für Hotels und Limousinen für ihren Präsidenten aus.

De Helikopter Marine One brachte Trump im Vorjahr zum Weltwirtschaftsgipfel in Davos © AP
 

US-Präsident Donald Trump wird nächste Woche im eigenen Flugzeug, der Airforce One, ins Schweizer Davos reisen. Dort laufen die Vorbereitungen auf Hochtouren. Bereits seit dem 10. Dezember hat der Secret Service im Mövenpick-Hotel in Glattbrugg Zimmer gemietet, berichtet der Tagesanzeiger. Die Kosten: 150.000 US-Dollar.

Das ist einer Datenbank der US-Regierung zu entnehmen, auf der die Auslagen veröffentlicht. Bisher sind im Zusammenhang mit dem WEF 2020 Auslagen von 1,5 Millionen Dollar angeführt.

Das Marriott für "potus"

Donald Trump dürfte laut dieser Datenbank im Hotel Marriott in Zürich absteigen. 202.224 Dollar hat die US-Botschaft in Bern für die Beherbergung von Potus (President of the United States) im Fünfsternhotel reserviert, 150.000 Dollar wurden dafür bereits beglichen. Noch zwei weitere Unterkünfte sind für Trump vorgesehen, eine für 116.000 Dollar, die andere für rund 60.000 Dollar. Im Hotel Intercontinental in Davos, genauer in dessen speziellem Präsidentengeschoss, logierte Trump bei seinem Besuch 2018. Möglich ist auch, dass die Zimmer für Präsidententochter Ivanka Trump und ihren Ehemann Jared Kushner bestimmt sind.

13.000 Dollar fürs Küchenteam

Etwas weniger teuer kommen die Unterkünfte für die anderen Regierungsmitglieder zu stehen. Ausgerechnet der hierarchisch unbedeutendste Undersecretary Keith Krach hat mit 39.000 Dollar eine teure Bleibe gefunden hat. Wesentlich günstiger logieren das Arbeitsministerium (29.000), das Finanzministerium (25.000), die Botschaftsmitarbeiter (23.000) und Trumps Küchenteam (13.000). Die Hotelzimmer im Zürcher Sheraton für US-Korrespondenten schlagen mit 13.000 Dollar zu Buche

Kommentare (6)

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ichbindermeinung
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und die Österr. zahlen die Luftraumüberwachung lt. ORF

orf at vom 16 01 2020 14.41..."Österreichische Militärflugzeuge halten Greta Thunberg und Donald Trump den Rücken frei, wenn sie beim Weltwirtschaftsforum in Davos ihren Auftritt haben. Die Schweiz hat das Österreichische Bundesheer ersucht, den Luftraum über Tirol und Vorarlberg für die Dauer des Wirtschaftsforums zu sichern. Vom 20. bis zum 24. Jänner wird es deshalb auch Flugbeschränkungszonen geben, die von Militärmaschinen kontrolliert werden.

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SoundofThunder
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🤔

Wenn Trump seinem Hobby nachgeht (er ist ein leidenschaftlicher Golfspieler,hat sogar einen eigenen Golfplatz) kostet sein Personenschutz jeweils 10 Millionen extra. Der ist gleich viermal so teuer wie sein Vorgänger.

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ma12
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Affe

Ruft einen Großwildjäger!

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Sashoma
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Najo

So vü Cash is das a wieder nid fürn Donald

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Hildegard11
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Warum wird er nicht dezitiert ausgeladen?

Kostet nur Geld und Abgas zum Preis von Lüge und Arroganz!

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Reipsi
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Was sind schon

1,5 Millionen für die Schweizer, ein Lapperl für die Schweiz , haben ja Geld genug und wissen nicht wohin damit.

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