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Grönland-KriseTrumps Außenminister versucht die Wogen zu glätten

Pompeos Amtskollege Kofod bezeichnete das Telefonat als "offen, freundlich und konstruktiv", die starken Verbindungen zwischen Dänemark und den USA seien dabei bestätigt worden seien.

US-Außenminister Pompeo sprach nach Trumps Affront mit Dänemark
US-Außenminister Pompeo sprach nach Trumps Affront mit Dänemark © APA/AFP/JOHANNES EISELE
 

Nach der Absage des Dänemark-Besuchs durch US-Präsident Donald Trump hat US-Außenminister Mike Pompeo mit seinem dänischen Amtskollegen Jeppe Kofod telefoniert. Dabei habe Pompeo die Zusammenarbeit mit Dänemark betont, sagte eine Sprecherin des US-Außenministeriums am Mittwoch. Zudem sei es um eine verbesserte Zusammenarbeit der USA mit Dänemark - einschließlich Grönland - in der Arktis gegangen.

Kofod bezeichnete das Telefonat als "offen, freundlich und konstruktiv", die starken Verbindungen zwischen Dänemark und den USA seien dabei bestätigt worden seien, so Kofod via Twitter. Man bleibe bei allen Themen mit beiderseitigem Interesse in Kontakt, betonte der Sozialdemokrat.

Trump hatte den Staatsbesuch am Dienstag abgesagt und das damit begründet, dass Dänemark Grönland nicht verkaufen wolle. Das Kaufangebot sei nur eine Idee gewesen. Dänemarks Ministerpräsidentin Mette Frederiksen bemühte sich nach dem abgesagten Staatsbesuch um Schadensbegrenzung. Dies werde nicht die guten Beziehungen zwischen den USA und Dänemark beeinträchtigen. Die Entwicklung der arktischen Region sei ein Aufruf zu engerer Zusammenarbeit zwischen den USA, Dänemark und Grönland.

Kommentare (1)

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tannenbaum
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Dieser Rassist

hat bestimmt schon einen Plan B wie er sich Grönland unter den Nagel reißen kann! Nach dem Motto, gibts du es mir nicht freiwillig, dann.....!

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