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Konflikt mit dem IranUSA verlegen Kriegsschiff in Nahen Osten

Auch ein Flugabwehrraketensystem wird in die Region verlegt. Iran lehnte am Freitag Gesprächsangebot von Trump ab.

Verteidigungsminister Patrick Shanahan
Verteidigungsminister Patrick Shanahan © APA/AFP/BRENDAN SMIALOWSKI
 

Die USA verstärken wegen des Konflikts mit dem Iran ihre Militärpräsenz im Nahen Osten. Wegen der erhöhten Gefahr eines iranischen Angriffs werde ein Kriegsschiff und ein Flugabwehrraketensystem in die Region verlegt, teilte das Pentagon mit. Der kommissarische Verteidigungsminister Patrick Shanahan habe der Verlegung der "USS Arlington" und eines Patriot-Systems in die Region zugestimmt.

Das Ministerium hatte bereits den Flugzeugträger "USS Abraham Lincoln" und eine Bomberstaffel in den Nahen Osten verlegt und dies damit begründet, dass es Hinweise darauf habe, dass der Iran Angriffe auf US-Truppen unternehmen könne. Zu Details über die iranischen Drohungen hielt sich die US-Regierung aber bedeckt.

Verlegung beschleunigt

Wie auch im Fall des Flugzeugträgers war die Verlegung der "USS Arlington" in die Region bereits länger geplant, wurde aber nun beschleunigt. Das Pentagon wollte am Freitag keine Angaben zum Zeitplan und dem genauen Ort der Verlegung machen und begründete dies mit Sicherheitsmaßnahmen. In einer Stellungnahme hieß es, man beobachte die Aktivitäten der iranischen Regierung sehr genau.

US-Präsident Donald Trump hatte am Donnerstag gesagt, dass ihn die Führung der Islamischen Republik zur Verabredung eines Treffens anrufen solle. Einen Militäreinsatz könne er jedoch angesichts der Spannungen nicht ausschließen. Auf einem US-Stützpunkt in Katar trafen inzwischen Langstreckenbomber des Typs B-52 ein, deren Verlegung das US-Militär vor einigen Tagen angekündigt hatte.

Warnung an Frachter

Die US-Seefahrtsbehörde warnte Frachter und Öltanker vor Attacken des Iran beim Passieren der Seewege im Nahen Osten. Ziele könnten Schiffe der Handelsmarine oder US-Kriegsschiffe im Roten Meer, im Persischen Golf oder in der Meerenge von Bab al-Mandab sein.

Der Iran hatte am Freitag ein Gesprächsangebot von US-Präsident Donald Trump abgelehnt. Es werde keine Unterredungen mit den Amerikanern geben, sagte ein Vertreter der einflussreichen Revolutionsgarden der halbstaatlichen Nachrichtenagentur Tasnim zufolge. "Unsere Nation (...) betrachtet Amerika als unzuverlässig", führte der für politische Angelegenheiten der Elitetruppe zuständige Vize-Chef,Yadollah Javani, demnach aus. Die USA sollten es nicht wagen, militärisch gegen den Iran vorzugehen, warnte er.

Dauerstreit über Atom-Programm

Der Dauerstreit über das Atomprogramm des Iran hatte sich zuletzt wieder verschärft. Genau ein Jahr nach der einseitigen Aufkündigung des internationalen Atomabkommens durch Trump setzte die Teheraner Führung am Mittwoch einige Verpflichtungen der Vereinbarung aus. Trump ordnete neue Sanktionen gegen den Iran an.

Die Revolutionsgarden spielen in dem Konflikt mit den USA eine zentrale Rolle: Nachdem Trump die Elite-Truppe des regulären iranischen Militärs als Terrororganisation eingestuft hatte, betrachtet der Iran nun alle US-Truppen im Nahen Osten offiziell als Terroristen. In den USA werden Angriffe auf die in der Region stationierten Soldaten befürchtet. Auch ein Flugabwehrraketensystem wird in die Region verlegt.

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schadstoffarm
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0:14 für die USA

die Leutln motschgern furchtbar gern über die USA, ohne würdens im Kübelwagen
mit Holzvergaser Volksempfänger hören.

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Lamax2
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Die Vassallen von Trump und der Kriegswirtschaft....

...sollten einmal in ihr Inneres hören und aus diesem widerlichen Spiel aussteigen. Viele Minister von Trump sind bereits diesen Weg gegangen.

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47er
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Die GeierderUSA sind auf der ganzen Welt unterwegs,

um ihre unrechtmässigen Einkünfte zu verteidigen. Kein anderes Land ist kriegslüsterner, kein Staat so selbstgerecht, überall wird gezündelt, wenn irgendwo eine fette Beute zu erwarten ist. Damit sind nicht die Amerikaner im allgemeinen gemeint, sondern die nur Finanzhaie, die sogar ihren Staat unter totaler Kontrolle haben. Aber die Geschichte lehrtuns, alle Weltreiche sind einmal in Pomp untergegeangen,

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DavidgegenGoliath
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Würde es im Nahen Osten kein Öl geben,

gäbe es dort auch keine Kriege!

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weinsteirer
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der

"militärisch industrielle komplex" wie ihn einst eisenhower genannt hat reibt sich schon die hände!

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voit60
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Das aggressivste Land der Welt

wann geht die Weltgemeinschaft endlich gegen diese Amis vor? Hat kein Land mehr Kriege seit den 2. WK geführt.

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voit60
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Stimmt hier was nicht?

gibt es ein aggressiveres Land?

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DavidgegenGoliath
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@voit

Nein gibt es nicht, trotzdem wird kein Land dagegen vorgehen!
Die USA sind zu mächtig!

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DavidgegenGoliath
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@voit

Niemand geht gegen Amerika vor!
Sie regieren die Welt!

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Lamax2
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Zündler

Werist momentan der Zündler Nr 1 in der Welt? Trump! Nur weil sich dieser Mensch einbildet, dass der Iran schlecht sei und er in Syrien nicht das Sagen hat, beginnt er hier sinnlos zu zündeln. Aus der Geschichte weiß man, wie schnell daraus ein Krieg entsteht.

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weinsteirer
6
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selektive wahrnehmung

fakt ist das trump bis dato keinen krieg begonnen hat, er hat alle kriegshandlungen vom friedensnobelpreisträger geerbt!

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Lamax2
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Ein Zündler....

... beginnt meist eh keinen Krieg, er zündelt nur so lange, bis es kracht. Trump könnte man nur dadurch entlasten, dass er wahrscheinlich die Tragweite seines Handelns nicht erkennt.

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Shiba1
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Genau so ist es

der Friedensnobelpreisträger hat sogar neue Kriege angezettelt. Man sieht, wie die einschlägige Propaganda wirkt

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der alte M.
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Die USA

schützen ihre Landesgrenzen am Persischen Golf...

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compositore
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@ der alte M.

Richtig, aber aufpassen, denn europäische Autos bedrohen ebenfalls die nationale Sicherheit der USA ;-)

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