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Vor EU-WahlÖsterreicher so austrittswillig wie kaum ein anderes Volk der EU

Umfrage zur EU-Zustimmung: Österreich hat mit 21 Prozent den dritthöchsten Anteil der EU-Austrittsbefürworter, hinter Großbritannien und Tschechien.

In Österreich halten nur 46 Prozent der Befragten die EU-Mitgliedschaft für eine gute Sache
In Österreich halten nur 46 Prozent der Befragten die EU-Mitgliedschaft für eine gute Sache © (c) APA/AFP/JOE KLAMAR
 

Ein Monat vor der Europawahl zeigt eine am Donnerstag veröffentlichte Eurobarometer-Umfrage im Auftrag des Europaparlaments starke Zustimmung zur EU. EU-weit halten 61 Prozent der Befragten die Mitgliedschaft ihres Landes in der Europäischen Union für eine gute Sache - in Österreich sind es nur 46 Prozent.

Österreich hat mit 21 Prozent auch den dritthöchsten Anteil der EU-Austrittsbefürworter, hinter Großbritannien (37 Prozent) und Tschechien (24 Prozent). In allen EU-Ländern ist aber laut der im Februar und März durchgeführten Umfrage eine Mehrheit der Bürger für den EU-Verbleib. Selbst in Großbritannien würden derzeit 45 Prozent für "Remain" stimmen. In Österreich sind 57 Prozent der Befragten für einen EU-Verbleib, 22 Prozent sind unentschlossen.

Die höchsten Zustimmungsraten hat die EU in Luxemburg (86 Prozent), Niederlande (84 Prozent) und Irland (83 Prozent), die geringsten in Tschechien (33 Prozent), Italien (36 Prozent), Kroatien (40 Prozent), Großbritannien (43 Prozent) sowie Österreich und Griechenland (jeweils 46 Prozent). In Österreich halten 15 Prozent die EU für eine schlechte Sache, 38 Prozent sehen in der Europäischen Union weder etwas Gutes noch etwas Schlechtes.

Foto © Günter Pichler

Als wichtigste Themen im Europa-Wahlkampf sehen die Österreicher den sozialen Schutz der EU-Bürger (49 Prozent), der Kampf gegen Klimawandel und den Umweltschutz (48 Prozent) sowie die Einwanderung (48 Prozent). 39 Prozent der Österreicher gaben an, es sei "nicht wahrscheinlich", dass sie an den EU-Wahlen teilnehmen, EU-weit sind es nur 31 Prozent. 40 Prozent der Österreicher wollen "wahrscheinlich" oder "sehr wahrscheinlich" zur Europawahl gehen (EU-weit 53 Prozent).

Das EU-Parlament präsentierte am Donnerstag einen Werbespot mit dem Titel "Wählen Sie Ihre Zukunft", um die Bürger zur Stimmabgabe zu bewegen. Der kurze Film von Regisseur Frederic Planchon wird von einem jungen Mädchen erzählt, das an das Verantwortungsbewusstsein der Wähler appelliert. "Jeder von uns kann ein Zeichen setzen, aber gemeinsam können wir einen echten Unterschied machen. Wähle das Europa, in dem ich aufwachsen soll."

Für die Umfrage wurden europaweit 26.966 Interviews durchgeführt. In Österreich wurden 1.024 Personen befragt.

Kommentare (81)

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Balrog206
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Voit

Nein tun sie nicht stimmt , aber ich glaube sie haben es sich im € Bettchien zwischen Lobbyisten der Konzerne gemütlich gemacht ! Leider und es ist keine Kritik erlaubt den sooooonst

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ronny999
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Ist richtig

-aber sind das kleinere Übel als die rechten Teppen - pardon Recken!

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kumberg
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Ich halte die EU für eine tolle

Erfindung - aber was draus wurde ........
Damen und Herren die nur auf ihre finanzielle Sicherheit schauen und daher einen von rund 730 Plätzen haben wollen. Tiere werden nach wie vor quer durch Europa transportiert. Eine riesen Verwaltung in der EU-Zentrale die wir uns bald nicht mehr leisten können usw.. usw... (Zusätzlich zu den nationalen Verwaltungen).

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jg4186
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Traurig!

Ist ja wirklich traurig, wenn die Umfrage stimmt - ich hab da meine Zweifel. Noch vor kurzer Zeit gab es ganz andere Ergebnisse. Die Leute wissen nicht, was sie da wollen, denken überhaupt nicht an die Konsequenzen. Siehe England: Die kommen jetzt auch drauf, was ein EU-Austritt für sie bedeuten würde.
Wir nehmen alle die Vorteile der EU - und das sind sehr, sehr viele - als selbstverständlich hin - aber wehe, es gibt einmal ein Problem: dann schimpfen alle, blind FPÖ folgend. Die EU ist das Beste, das uns passieren konnte. Nicht die EU ist das Problem, sondern die FPÖ!

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brosinor
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Von einem Kulturland

zum Land der bildungsfernen und bildungsfeindlichen Vollkoffer

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SoundofThunder
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Jahrzehntelange Gehirnwäsche derBlauen gegen Ausländer und die EU tragen Früchte

Es sind sicher wie in England die alten,verbohrten,gescheiterten und verbitterten gegen die EU. Hört auf von der guten alten Zeit zu träumen und geht mit der Zeit. Und unsere Politiker haben die Schuld für ihr eigenes Versagen der EU umgehängt und die wenigen Erfolge für sich reklamiert. Nur ein Beispiel:Nur der EU ist es zu verdanken dass es bei der Arbeitszeitflexibilisierung einen Durchrechnungszeitraum von "nur". 57 Wochen gibt. Wenn es nach dieser Regierung ginge wären es zwei Jahre!

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Balrog206
17
5
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Die

Arbeit ist für viele die größte Last im Leben ! Selbständigkeit ist gefragt , dann kann jeder arbeiten sowenig oder viel wie es jedem beliebt !!

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Hildegard11
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EU

Man kann viel Kritik üben an der EU, aber Nichtmitgliedschaft hieße dieselben Standards zu haben, wenn man IRGENDEINEN Handel treiben wollte. Wie deppert müssen die blauen Hetzer ohne Gewissen eigentlich sein?

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paulrandig
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Hildegard11

Die Blauen Hetzer sind nicht deppert. Sie wissen halt genau, wie deppert welcher Anteil der Bevölkerung ist und maßschneidern ihre Taktik und ihre Aussagen darauf.
Dass sie nicht tatsächlich von dem überzeugt sind, was sie kommunizieren, beweisen sie durch unzählige Kehrtwendungen und So-war-das-doch-nicht-gemeint-Korrekturen, wenn sie merken, etwas kommt nicht ganz so gut an.
Sie verlassen sich darauf, dass ihre Wähler nicht weiter denken als es zum Verständnis eines simplem Hauptsatzes nötig ist.

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lucie24
11
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GBR

D.h. aktuell will die Mehrheit der Brieten gar nicht mehr austreten??? Wo bleibt die neue Volksabstimmung?

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lucie24
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Ups

Briten mein ich ;-)

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voit60
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in China gibt es einige Städte

die mehr Einwohner haben als wir. Was wollen diese EU-Skeptiker wirklich. Lassen sie sich von den Hassrednern wie Vilimsky zu so einer Meinung verführen? Was und wo wären wir mit unseren 8 Millionen Trachtenträgern, wenn wir so ganz alleine dastehen würden.

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campanile
1
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trachtenträger

was trägt man denn so als linksintellektueller, herr voit 60?

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Balrog206
10
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Voit

Und weil wir so klein sind haben wir zur Sicherheit noch Bundesländer mit ihren Landesfürsten und den Landtag !!!!

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Windschatten
23
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8 Millionen Trachtenträger

Lieber Voitl,
Was sagt ihr zum Erfolgsmodell Schweiz? Weil man dort gut verdient, wenig Steuern zahlt und trotzdem sozial versorgt ist? Die Eidgenossen haben sich eine menschliche Volkswirtschaft bewahrt und die Auswüchse des Casinokapitalismus nicht mitgemacht. Als neutraler Staat hält die Schweiz Abstand zum US sowie zu EU-Imperium und deren Kriegen. Die Bürger können über Volksabstimmungen effektiv mitentscheiden.

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jg4186
12
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z. B. Schweiz

Da muss man sehr vorsichtig sein: Die Schweiz lebt vom vielen Geld der Banken, zum Teil von Geld, das nie abgeholt wurde und wird (Judenverfolgung, Diktatoren etc.)
Die Schweiz hat sehr gute Verträge mit der EU, ist einem EU-Land fast gleichgestellt - kann aber in der EU nicht mitreden. Viele Schweizer wollen eigentlich Vollmitglied der EU werden, aber da ist die Mehrheit dagegen, weil sie gewohnt sind seit Jahrhunderten, alles selbst zu entscheiden.

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dude
10
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@ windschatten

Diese "Schweiz-Romantik" meinen Sie jetzt aber nicht ernst???
In der Schweiz ist das halbe Geld der Welt gebunkert! Alle Casinokapitalisten, alle Mafiosis, alle Waffenhändler, alle Guerilliakämpfer, alle Drogenbarone, seinerzeit die Nazigrößen und natürlich viele, viele, ehrenwerte und untadelige Stifter haben dort einen Großteil ihres Vermögens geparkt. Daß ein solches Land einen weltweiten Sonderstatus genießt, hohes Volkseinkommen hat, sich offiziell aus allem raus halten kann, liegt doch auf der Hand.
Da glauben Sie ernsthaft, daß Österreich nach einem Öxit gleich da steht, wie die Schweiz??? Ach ja, hat wahrscheinlich die FPÖ oder die AfD oder der Vilimski persönlich gesagt...

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Windschatten
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Schweiz Romantik

Als wir Österreicher 1955 den Staatsvertrag bekamen, haben damals die Politiker gesagt, wir machen ein Neutralitätsgesetz nach Schweizer Vorbild. Mit der Schweiz gemeinsam in der Mitte in Europa hätten wir nicht auch ein erfolgreiches Bollwerk und nicht ein Transitland werden können. Auch in Österreich mit seinem damaligen Bankgeheimnis hätte man nicht auch das Geld der halben Welt gebunkert?

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X22
2
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Ein bisschen viel hätte, täte, wäre auf einmal verwendest du da mein lieber Schatten des Windes

und eine Zeitmaschine steht auch schon im Keller bereit :)

Hast schon mal die Ausgangslagen verglichen, kennst du die Geschichte der Schweiz?

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critica
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Zu Mitbestimmung bzw. Abstimmungen der Schweizer:

Diese Art der politischen Entscheidungsfindung hat in der Schweiz Tradition und das Volk ist reif (gereift) dazu.
Selbiges getraue ich mir von uns Österreichern nicht zu behaupten! Darum sollte man mit diesem Instrument nur sehr vorsichtig und selten hantieren.

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checker43
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Dass

die Schweiz der Zollunion beigetreten ist und militärisch dem Partnership for Peace ist Ihnen entgangen? Und mit den Weltkonzernen, Top-Unis und den Banken, die in der Schweiz beheimatet sind, geht es wirtschaftlich ganz gut. Österreich als Solo-Staat würde sich daneben wie ein Ostblockland ausnehmen.

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Planck
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Naja, aber eigentlich wurscht, oder?

NIEMAND, auch nicht der Vilimsky und schon gar nicht der Hofer haben JEMALS an einen EU-Austritt gedacht, geschweige denn, davon gesprochen.
Wenn ich mich recht erinnere *g

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lieschenmueller
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@Planck

Wurscht, also bitte! EU-Champagner, der in Strömen fließt, wo bekäme man den billiger?

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Planck
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Aber der Vilimsky hat doch versichert, dass er da nicht dabei war, weil er keinen Champagner mag.
Ich glaube das natürlich aufs Wort, weil ich alles glaube, was einer aus dem Verein von sich gibt ;-)

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Irgendeiner
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Tja,manches

erscheint nicht.Wir müssen aus dem Koben nicht raus,wir müssens reformieren.Zweiumal schreib ichs nicht en detail.,denn ich machs gratis.

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Irgendeiner
5
5
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Addendum:Ui,da hat was nicht gefallen,

das versteh ich,aber nicht warums wegkam,weils halt so ist daß ich mit unbekannten Dritten sprechen kann und wenns wem aufstößt ist das ein Eingeständnis der Existenz,und auch der Implikationen,nicht,so alte Drachen denken sich allerhand dabei wenns was tun.Und was gern aus dem Dunkel feuert erwisch ich auch dort,ich bin nunmal dumm und arrogant,und hab allerhand Geisteskrankheiten über die ich plaudern möchte,auch über Amokläufe,das find ich halt ehrenrührig,aber durchaus interessant,schlicht, wir haben hier keine Lucy,und doch brauchts die eigene Medizin,man lacht.Ich hatte genug Geduld,ich will es wissen.

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Sepp57
7
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Ich denke, die meisten

Leute wissen gar nicht, was sie da überhaupt wählen. Wissen die Wähler, was der Europäische Rat macht? Und was der Rat der Europäischen Kommission? Wofür die Kommission da ist? Was macht der EU-Ratspräsident? Was der Präsident des Europäischen Parlaments? Und wofür ist das EU-Parlament zuständig?
Das ist alles was Unterschiedliches. Ja, was wählen wir denn nun am 26.Mai . .

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Balrog206
8
5
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Sepp

Und wissen die Leute warum immer immer zwischen Straßburg und Brüssel übersiedelt wird und das jedesmal Millionen verschlingt ! WiSsen die Leit warum dort zig tausende Lobbyisten sind, usw usw usw !!!

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X22
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Und wo sitzen die Loobyisten unserer Regierung, sitzen sie vielleicht in den Thinktanks

Im übrigen sind Loobyisten nicht immer negativ zu belegen, im Grunde gibt es Interessenvertretungen sprich Loobyisten die auch etwas Gutes wollen zB. Umweltschutz,....

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Lodengrün
13
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God only knows

woher diese Ergebnisse kommen. In meinem Bekanntenkreis hat keiner diese absurde Idee. Es dürfte aber schon sein das die EU Abkassierer und gleichzeitigen EU Zerstörer mit ihren Hasstiraden da und dort Gehör und Anhänger finden.

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ChihuahuaWelpe55
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Ich vermisse den Link zur Studie!

Sowie die Anzahl und Demographie der Befragten! An Sonsten ist dieser Artikel lediglich als Meinungsmache (Werbung) einzustufen und daher nichts wert!

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undhetz
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sollen austreten die proleten ...

wer glaubt, dass wir selber zurechtkommen, gehört eh nicht in die EU ...

denn, wie kann Ö ohne EU bestehen?

... mit schnitzl, kasnudl, obstler und brettljauns?

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compositore
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@undhetz

Genau mit Schnitzl, etc., denn "VdB: Österreich ist der Feinkostladen Europas" (2016).

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undhetz
3
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sei net kleinlich und reit auf uralte aussagen herum ...

schon gar wenn´s aus dem kontext grissn sind!

hm, kapiert?

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compositore
1
1
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@undhetz

Ich denk, du verstehst gar nix! Kenn genug Leute, die im Keller lachen ;-0

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Sepp57
52
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Das Ergebnis

überrascht nicht. Denn auch in keinem anderen westlichen EU-Land sitzen Rechtslastige in der Regierung so wie in Österreich.
Wir sind auf einer Stufe mit gesellschaftlich zurückgebliebenen Ländern in Osteuropa, wie etwa Ungarn. Was bitte, ist los mit den Österreichern?

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fred4711
6
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ich befürchte,

dass das Schulsystem seit 1933 nicht verändert wurde....

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Ichweissetwas
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.....und sie getrauen sich, es auch zuzugeben.....

zu Beginn haben fast alle dafür gestimmt und die goldenen Zeiten erwartet.....schön langsam findet der Großteil, dass die EU ein einziges "Verlustgeschäft" ist und vom Geld nichts übrig bleibt........

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Christian Hubinger
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es ist eine Intelligenzfrage -

wie auch die Wahlen eine sind...

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griesserw
19
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Mehrheit?

die Austrittswilligen sind nicht die Mehrheit. Trotzdem ist es erschreckend, wie viele sich von den meist rechten EU-Gegnern beeinflussen lassen. Nicht alles ist gut an der EU. Aber, wer von denen hat sich überlegt was nach einem Austritt alles schlechter werden würde? Das werden wir in UK merken. Allerdings würde es bei einem wirtschaftlich so viel kleinerem Land wie Österreich viel größere negative Auswirkungen haben. Wohin wollen wir dann austreten? Austreten aus Österreich? Bitte mal über den eigenen Suppentellerrand hinausschauen!

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wjs13
5
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Ich versteh diese Leutte zwar nicht,

aber man kann das auch positiv sehen.
Ein Drittel war gegen den Eintritt und jetzt gibt es nur noch ein Fünftel EU-Gegner.

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Lamax2
25
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Sehr verworrener Artikel

Auch in Österreich ist eine Mehrheit für den Verbleib in der EU! Daran ist nicht zu rütteln und das wird sich auch nicht ändern. Das "Foul" gegen die Regierung kann sich die KLEINE sparen und sie sollte sich nicht ständig an der Hetze gegen eine gewählte Regierung beteiligen. Man sollte aufhören, ständig Feindbilder zu kreieren.

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vonnixkummtnix
18
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Warum ist ein Artikel über eine Umfrage die im Auftrag des

Europaparlaments durchgeführt wurde "Hetze" und erzeugt "Feindbilder".
Gibt es eigentlich irgendwas, wo sich Wähler des rechten Lagers nicht "verhetzt" fühlen. Das ist so anstrengend.

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compositore
3
20
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@vonnixkummtnix

Na ja, man hätte den Artikel auch mit "Hurra, 79% der Ösis sind für die EU" betiteln können - warum eigentlich nicht?

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UHBP
35
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21% Austrittswillige!

Das deckt sich ja ziemlich gut mit der Zustimmung zu unserer rechten Rechtspartei die so gerne mit LePen und Salvini (die sich die Zerstörung der EU ja vorgenommen haben) zusammenarbeitet.
PS: Diese 21% haben wahrscheinlich auch noch nichts vom BREXIT gehört. Kommt in den Bierzelten zu selten vor.

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wjs13
7
5
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Sie machen es sich zu leicht und schieben sofort alles auf die rechte Hälfte der Bevölkerung

Aber wieviele grün-linke alternative Industriehasser und Globalisierungsgegner darunter sind, kehren Sie verschämt unter den Tisch.

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Mein Graz
2
4
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@wjs13

Wie immer kannst du sicher Zahlen, Fakten und Quellen zu deiner Behauptung liefern.
Danke.

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soge
19
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Von nix 50%

Da sind die Rechten ganz klar im Vorteil. Mit Sprechblasen, Na.zivokabular und Nichtssagen, mobilisieren sie ihre Wähler.
So gesehen ist "Von nix kommt nix" hinfällig.

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Civium
8
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Wer san

die?????

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lieschenmueller
11
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Wer san die?

Grübel, grübel und studier' :-)

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selbstdenker70
9
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...

Herablassender Kommentar..."die" ...Da muss man halt daran arbeiten, Vorteile aufzeigen, aber auch ehrlich die Nachteile ansprechen. Wenn man natürlich jeden, der es anders sieht als dumm abstempelt, wird er zum trotz nie seine Meinung ändern. Aber das kapieren die meisten Kampfposter hier nicht...Sogar im kleinen Format, wie hier im Forum, wird nur gespalten wo es nur geht. Besonders von den Anhängern der Opposition wo nonstop 50 % der Österreicher als total dumm hingestellt werden....

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