Man wusste, dass es schwierig und teuer werden würde, aber der politische Wille war eindeutig. Am 1. Mai 2004 erlebte die EU die größte Erweiterung ihrer Geschichte. Auf einen Schlag wurden zehn Länder, die man größtenteils dem „früheren Osten“ zurechnen würde, Mitglieder der Union. Zehn (und in den folgenden Jahren drei weitere) Länder, die in vielerlei Hinsicht einen Aufholbedarf hatten – wirtschaftlich, aber auch demokratiepolitisch.
Zehn Länder auf einen Schlag
20 Jahre EU-Erweiterung: Im Osten viel Neues
Korrespondentenbericht.
Vor zwei Jahrzehnten wagte die EU das größte Erweiterungsprojekt in ihrer Geschichte. Eine Bilanz.
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