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EU-RechnungshofKinderarmut: Kaum Überblick über Wirkung der Maßnahmen in der EU

23 Millionen Kinder von Armut betroffen oder bedroht: EU-Rechnungshof kritisiert, dass es über die Wirksamkeit der Gegenmaßnahmen kaum Prüfmöglichkeiten gibt.

© dapd
 

Laut Eurostat sind in der EU rund 23 Millionen Kinder unter 18 Jahren von Armut oder sozialer Ausgrenzung bedroht. Das ist fast jedes vierte Kind. „Es ist leider davon auszugehen, dass Kinderarmut als Folge der Covid-19-Krise noch häufiger anzutreffen sein wird“, sagt Tony Murphy vom Europäischen Rechnungshof in Luxemburg. Seine Behörde hat überprüft, was die EU zu den bestehenden Maßnahmen der Mitgliedsländer im Kampf gegen diese Armut beiträgt.

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Sam125
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Was heißt Kinderarmut? Ist es nicht so ,dass hinter Kinderarmut in erster Linie

die ELTERNARMUT steht! Wenn nun jedes vierte Kind in der EU von der Armut bedroht sind,ja wievuele Eltern leben dann am Existensminimum? Also wenn man Kinderarmut bekämpfen will,so muss man in erster Linie schauen ob ALLE Eltern Arbeit haben und natürlich,wie die Eltern mit IHREM erwirtschafteten Geld umgehen! Und noch was,die einen sparen damit sie auch in schlechten Zeiten nicht in die Armutsfalle fallen und die anderen werfen ihre paar Euro,die sie besitzen mit ünnötigen Dingen zum Fenster raus und dann so die Gesellschaft für die Kinder sorgen! Auch das muss einmal gesagt werden dürfen!