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Gesprochen wird kaum darüber, aber wenn sich einer im Raum befindet, macht er sich unweigerlich bemerkbar: Der Pups, auch als Furz bekannt. Aber hinter den Darmwinden steckt oft mehr als peinliche Berührtheit. Denn unsere Darmtätigkeit gibt Auskunft über unsere Gesundheit – oder über entstehende bzw. schon bestehende Erkrankungen. So kann zum Beispiel der Geruch verraten, ob das Darmmikrobiom sich im Gleichgewicht befindet.
Sonja Krause und Martina Marx erklären, welche Lebensmittel Furzförderer sind, wieso Hormone und Stress in diesem Zusammenhang eine Rolle spielen und wann Blähungen zum Problem werden können – Stichwort Unverträglichkeiten und Blähbauch.
