Kritik üben Lehrervertreter an den neuen Lehrplänen für die Volks- und Mittelschule bzw. AHS-Unterstufe. Sie seien teils "unleserlich verfasst" und in der Praxis nicht umsetzbar, heißt es in der Stellungnahme der Pflichtschullehrergewerkschaft zu den Entwürfen, deren Begutachtungsfrist am Montag endete. Dafür würde es rund 125.000 "Wunderwuzzis" brauchen. Ähnlich äußerten sich auch die AHS-Lehrer.