Bei AuslandseinsatzÖsterreichische Polizisten stellten Schlepper in Nordmazedonien

Schlepper hatte 28 Migranten aus Kuba und Indien in einen Kleintransporter gepfercht. Sie wollten nach Griechenland gebracht werden.

×
Artikel gemerkt

Gemerkte Artikel können Sie jederzeit in Ihrer Leseliste abrufen. Zu Ihrer Leseliste gelangen Sie direkt über die Seiten-Navigation.

Zur Leseliste
Sujetbild © APA/HANS KLAUS TECHT
 

Österreichische Polizisten haben am vergangenen Montag einem Schlepper in Nordmazedonien das Handwerk gelegt, berichtete das Innenministerium am Samstag. Der Mann war mit 28 Menschen in einem Kleintransporter unterwegs als er von den Beamten im Auslandseinsatz gemeinsam mit einheimischen Kollegen gestoppt wurde. Die 25 Kubaner und drei Inder, darunter fünf Kinder, hatten jeweils 800 Euro bezahlt, um in das EU-Land Griechenland zu gelangen.

Innenminister Gerhard Karner (ÖVP): "Dieser Erfolg zeigt einmal mehr, wie wichtig das österreichische Engagement auf dem Westbalkan ist, um unsere Außengrenzen zu schützen und die illegale Migration schon dort zu bekämpfen."

Diskutieren Sie mit - posten Sie als Erste(r) Ihre Meinung!